Kein Grün auf den Wartehäuschen

Die FDP hatte eine Bepflanzung beantragt. Doch das ist schwierig, so die Stadt.
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Wenn es nach der FDP ginge, wären Münchens Wartehäuschen bald begrünt. (Archivbild)
Wenn es nach der FDP ginge, wären Münchens Wartehäuschen bald begrünt. (Archivbild) © pa

München - Zwei Hektar mehr Grün könnten in der Stadt entstehen, wenn die Wartehäuschen an den Tram- und Bushaltestellen bepflanzt wären. Das rechnete die FDP im Sommer vor, als sie beantragte, dass die Stadt die Unterstände entweder begrünen oder mit einer Photovoltaikanlage ausstatten soll.

Kein Platz für Pflanzen?

Doch schnell wird das nicht gehen, das teilt die Stadt nun mit. Zuständig ist demnach die Münchner Verkehrsgesellschaft. Diese teilt mit: Unter dem Dach sei die Technik für die Fahrgastinfo untergebracht. Für Pflanzen ist dort kein Platz.

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Es gibt ein Pilotprojekt

Immerhin: Ein begrüntes Häuschen als Pilotprojekt gibt es schon. Es steht im Betriebshof des Werbeunternehmens Ströer, das für den Unterhalt der Häuschen zuständig ist. Wegen Corona wurde das Projekt aber nicht mehr weiterverfolgt. Auch für Solaranlagen sei derzeit nicht genug Geld vorhanden.

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