Junge Union: Mehr Videoüberwachung statt Frauentaxis

Vor einigen Tagen brachte die Stadtratsfraktion der Grünen/rosa Liste die Idee von speziellen Frauentaxis in München ins Spiel. Jetzt reagierte die Junge Union und konterte mit einem anderen Vorschlag.
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Mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen: Das fordert die Junge Union und kontert damit einen Vorschlag der Grünen/rosa Liste.
dpa Mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen: Das fordert die Junge Union und kontert damit einen Vorschlag der Grünen/rosa Liste.

München - Die Junge Union München-Mitte fordert für die Sicherheit der Stadt mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen.

Laurenz Kiefer, der Kreisvorsitzende der Jungen Union sagt folgendes dazu: "Wir lehnen den Vorschlag der Grünen-Stadtratsfraktion und der Rosa Liste, in München Frauentaxis einzuführen, entschieden ab. München ist mit Abstand die sicherste Großstadt in Deutschland. Auch Frauen können in München ohne Sorgen nachts durch die Straßen gehen. Wir sprechen uns vielmehr dafür aus, die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen deutlich zu erweitern. Davon profitieren alle Bürger in München."

Lesen Sie hier : Gibt's in München bald Frauentaxis?

Für die Junge Union stellt vor allem die Regel der Gleichberechtigung ein Problem dar. Ein Vorschlag, bei dem die Stadt die Taxikosten für Frauen mitträgt, Männer jedoch nicht unterstützt, ist für Kiefer untragbar.

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