Hinter den Kulissen in München: Ungewohnte Einblicke beim Tag des offenen Denkmals

An diesem Sonntag ist der Tag des offenen Denkmals. Spannend: Ein Blick hinter die Kulissen diverser Denkmäler in München - hier die Auswahl.
| Katrin Kastenmeier, Joachim Goetz
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Campus Karlstraße: Pracht aus den 1950er Jahren.
Hochschule München 14 Campus Karlstraße: Pracht aus den 1950er Jahren.
Wegweisendes Kirchenrund: St. Johann Capistran.
EOM/Splett 14 Wegweisendes Kirchenrund: St. Johann Capistran.
Das Michael-Jackson-Memorial am Promenadeplatz.
Sina Schuldt/dpa 14 Das Michael-Jackson-Memorial am Promenadeplatz.
Buntes Programm: die Mohr-Villa in Freimann.
Mohr-Villa Freimann e.V. 14 Buntes Programm: die Mohr-Villa in Freimann.
Villa Stuck.
dpa/lby 14 Villa Stuck.
Erkannt? Die Lukaskirche im Lehel. Es gibt hier noch mehr zu entdecken.
imago/imagebroker 14 Erkannt? Die Lukaskirche im Lehel. Es gibt hier noch mehr zu entdecken.
Das letzte Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers Ludwigsfeld.
AZ-Archiv/est 14 Das letzte Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers Ludwigsfeld.
Beton mit Geschichte: das Olympische Dorf.
Peter Kneffel/dpa 14 Beton mit Geschichte: das Olympische Dorf.
Verwunschener Ort in Neuhausen: der Winthirfriedhof
imago/Reinhard Kurzendörfer 14 Verwunschener Ort in Neuhausen: der Winthirfriedhof
Der Derzbachhof im vergangenen Winter.
AZ-Archiv/Daniel von Loeper 14 Der Derzbachhof im vergangenen Winter.
Der Blick ins alte Maschinenhaus der Ziegelei.
Winfried Eckardt 14 Der Blick ins alte Maschinenhaus der Ziegelei.
Uralt: der Altschwabinger Viereckhof.
Daniel von Loeper 14 Uralt: der Altschwabinger Viereckhof.
Die Seidl-Mühle in Ismaning.
Wikipedia 14 Die Seidl-Mühle in Ismaning.
Bleibt umstritten: der Kaufhof am Marienplatz.
Goetz 14 Bleibt umstritten: der Kaufhof am Marienplatz.

München - Der Tag des offenen Denkmals hat seinen Ursprung in Frankreich, wo er 1984 erstmalig veranstaltet wurde. Neun Jahre später griff auch Deutschland die Idee auf, der Bevölkerung einmal im Jahr eimische Denkmäler und Kulturschätze näher zu bringen. Dazu werden neben populären, auch nicht zugängliche oder weniger bekannte Bau- und Bodendenkmäler öffentlich präsentiert.

Der Aktionstag soll daran erinnern, dass Denkmäler ein Stück gelebter Geschichte und Orte der Identifikation sind. Besucher werden dadurch zu wichtigen Zeugnissen heimischer Geschichte geführt und können den Schätzen der eigenen Region nachspüren oder diese ganz neu entdecken.

Wir sagen Ihnen, wo wie wann was los ist!

Campus Karlstraße: Pracht aus den 1950er Jahren.
Campus Karlstraße: Pracht aus den 1950er Jahren. © Hochschule München

Hochschule München

Der erste Bauabschnitt in der Maxvorstadt wurde 1954 bis 1957 nach den Plänen von den Architekten Franz Ruf, Adolf Peter Seifert und Rolf ter Hearst errichtet. In der modernen, formal unabhängigen Architektur im Rahmen des Münchner Wiederaufbaus, widmet sich ein Lichtbildvortrag zum Thema Bauhaus und der Architektur des Gebäudes.

Karlstraße 6, von 14 bis 20 Uhr, Führungen 15 und 17 Uhr

Anastasia-Kapelle

Die gut verstecke Kapelle im alten Teil des Waldfriedhofs im Stadtteil Großhadern wurde 1932 von Hermann Leitenstorfer erbaut. Der Altarraum ist mit Fresken im Stil der Frühgotik gestaltet und lädt heute als Ort der Stille und Einkehr zum Nachdenken ein.

Fürstenriederstraße 288, Eingang Lorettoplatz, von 10 bis 16 Uhr

Wegweisendes Kirchenrund: St. Johann Capistran.
Wegweisendes Kirchenrund: St. Johann Capistran. © EOM/Splett

Pfarrkirche St. Johann von Capistran

Der runde Sichtziegelbau von 1960 stellt sich mit dem Verzicht von Andachtsecken in die Tradition des Pantheons in Rom. Erleuchtet wird die Kirche statt von Fenstern von einem wandernden Lichtauge und -kranz, der den Eindruck einer schwebenden Decke vermittelt. Durch Gottesdienste, Orgelklänge und Führungen stellt sich die Bogenhauser Kirche vor.

Gotthelfstraße 5, von 9 bis 21 Uhr Führungen 13 und 16 Uhr

Alte Münze

Der Hauptsitz des Landesamtes für Denkmalpflege zeigt Ausstellungen zu kulturellem Erbe und Denkmalpflege. In der ehemaligen Kunst- und Wunderkammer dreht sich alles um das Thema Restaurierung. Für Kinder gibt es eine eigene Werkstatt mit Ausgrabungen im Sandkasten.

Hofgraben 4, von 11 bis 17 Uhr mit stündlichen Führungen

Das Michael-Jackson-Memorial am Promenadeplatz.
Das Michael-Jackson-Memorial am Promenadeplatz. © Sina Schuldt/dpa

Orlando di Lasso Denkmal und Michael Jackson Memorial

Die Statue zu Ehren des Komponisten in der Altstadt aus dem Jahre 1849 wird seit 2009 als (provisorisches) Denkmal für den verstorbenen Künstler Michael Jackson mitgenutzt. Eine Bilder- und Exponaten-Ausstellung zur jetzigen Nutzung führt stündlich um die Statue.

Promenadeplatz 2-6, von 13 bis 18 Uhr

Turm-Museum

Das Aubinger Museum auf sechs Geschossen in einem über 700 Jahre alten Turm zeigt in jedem Geschoss die Besonderheiten des Gebäudes. Eine Ausstellung veranschaulicht die Geschichte von der Auferstehungskapelle am Fuße des Turmes bis zur Glockenweihe und gibt Einblick in die Dokumente und Urkunden des Pfarrarchivs.

Ubonstraße 6, Kirchturm St. Quirin, von 13.30 bis 16.30 Uhr

Kreuzweg Maria-Ward

Der denkmalgeschützte Kreuzweg der Maria-Ward Realschule in Berg am Laim besteht aus 14 Stationen. Errichtet um 1860 auf dem Gelände des ehemaligen Instituts der Englischen Fräulein zeigt er am Tag des offenen Denkmals fotografische Kopien der Originalbildwerke in Originalgröße.

Josephsburgerstraße 20-24, Führung um 15 Uhr

Buntes Programm: die Mohr-Villa in Freimann.
Buntes Programm: die Mohr-Villa in Freimann. © Mohr-Villa Freimann e.V.

Mohr-Villa

Das Kulturzentrum der Landeshauptstadt wurde 1870 erbaut. Als Gründerzeit-Anwesen, bietet es auf rund einem Hektar Grund Platz für zahlreiche Kunstausstellungen, Konzerte und Workshops. Am Wochenende zeigt eine Ausstellung die Wohnbauten in Freimann früher und heute. Um 17 Uhr findet ein Gitarrenkonzert statt.

Situlistraße 73-75, von 14 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf

Pfarrkirche St. Laurentius

Die am Ufer des Nymphenburger Kanals gelegene Kirche aus dem Jahre 1955 ist die zweite Kirche Münchens, in der die Eucharistie räumlich in die Mitte der Gemeinde gerückt ist. Auf dem Friedhof fand der Religionsphilosoph Romano Guardini seine erste Ruhestätte. Nach dem Gottesdienst um 10 Uhr findet ein Kirchenkaffee mit Kinderprogramm statt.

Nürnberger Straße 54, von 7.30 bis 18.30 Uhr, Führungen ab 13 Uhr 

Villa Stuck.
Villa Stuck. © dpa/lby

Museum Villa Stuck

Das ehemalige Wohn- und Atelierhaus des Malerfürsten Franz von Stuck in Haidhausen ist eine neoklassizistische Villa von 1897. Sie zeigt seine Vorstellung von einem modernen Gesamtkunstwerk am Isarhochufer, bestehend aus Villa, Neuem Atelier und Künstlergarten.

Prinzregentenstraße 60, von 11 bis 18 Uhr, Kuratorenführungen von 12 bis 15 Uhr

Vorplatz St.-Anna-Kirche

Der Sakralbau des Anna Kircherls in Harlaching beschäftigt sich mit dem Thema: "Boden – worauf wir stehen – geologisch und historisch". Der Informationstag beleuchtet die rekonstruierte Vorplatzgestaltung. Der Sakralbau entstand aus einem in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals ausgeführten Kirchenbau. Reste der ursprünglichen Bausubstanz der Kirche sind im Chorturm erhalten.

Harlachinger Berg 30, Ecke Karolingerallee, von 14.15 bis 17 Uhr

Erkannt? Die Lukaskirche im Lehel. Es gibt hier noch mehr zu entdecken.
Erkannt? Die Lukaskirche im Lehel. Es gibt hier noch mehr zu entdecken. © imago/imagebroker

St.-Lukas-Kirche

Die größte evangelische Kirche Münchens im Lehel, erbaut von 1893–1896, lädt zu einer Entdeckungsreise durch den Dom der bunten Glasfenster ein. Besucher können hinter die Kulissen des neoromanisch-neugotischen Innenraums blicken und Schätze wie die Dachkuppel, die Steinmeyer-Orgel oder Bienenvölker aus nächster Nähe betrachten.

Mariannenplatz, von 9 bis 19 Uhr, Führungen werden ab 14.30 Uhr angeboten

Ludwig-Richter-Höfe

Eine Führung durch die 1925 erbaute Wohnanlage in Laim mit zeigt die Besonderheiten der viergeschossigen Mansardtraufseitbauten. Die vereinheitlichende Fassadengestaltung der 27 Mehrfamilienhäuser mit Klinkersteinen zeichnet die Wohnanlage aus – ebenso die grünen Innenhöfe. Außerdem wird das Thema Historie und Ausführung des Bauwerks genauer beleuchtet.

Schedelstraße 5, von 11 bis 15 Uhr, Führungen halbstündlich

Das letzte Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers Ludwigsfeld.
Das letzte Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers Ludwigsfeld. © AZ-Archiv/est

KZ Außenlager Ludwigsfeld

Die Sanitärbaracke und Kantine des ehemaligen KZ-Außenlagers Allach, das Teil des Konzentrationslagers Dachau war, werden besichtigt. Auf dem Gelände der heutigen Siedlung Ludwigsfeld im Norden Münchens stehen beide unter Denkmalschutz. Über die Zukunft des Geländes und der Gebäude wird aktuell diskutiert.

Granatstraße 8, Führungen um 11 und 14 Uhr, Anmeldungen unter mvhs.de oder Telefon 480 06 62 39

Villen im Westviertel

Historismus und Jugendstil prägen das Wiesnviertel in der Ludwigsvorstadt. Eine Führung stellt den Architekten Emanuel von Seidl und sein Wohnhaus am Bavariaring, das mit der Industrialisierung im Umbruch zum 20. Jahrhundert entstanden ist, vor.

Bavariaring 10, Führung um 11 Uhr

Alte St.-Georg-Kirche

Die Filialkirche wurde 1507 erbaut und zeigt neben einer Dauerausstellung zur Geschichte Milbertshofens eine Ausstellung mit 30 Zeittafeln und laufenden Vorträgen. Weitere Highlight sind der spätgotische Flügelaltar von 1510, Grabplatten und eine Glocke von 1582.

Alter St.-Georgs-Platz 1, von 10 bis 16 Uhr, Führungen nach Bedarf

Beton mit Geschichte: das Olympische Dorf.
Beton mit Geschichte: das Olympische Dorf. © Peter Kneffel/dpa

Olympisches Dorf

Einst Flugplatz, dann Sportlerquartier, seit 1973 Wohnstätte für 8.000 Menschen am Olympiapark. Eine Führung durch das Olympische Dorf zeigt die zukunftsweisende Wohnarchitektur durch Verbindung von Privat-, Geschmeinschafts-, Arbeits- und Erholungsbereichen.

Helene-Mayer-Ring 7A, von 11 bis 14 Uhr

Mietshaus mit Hausbrauerei

Bierbrauen unter Denkmalschutz in einem alten Gewölbekeller eines Mietshauses in Neuhausen. Eine Führung zeigt den Versuch, Braukunst und Baukunst in einem Gebäude, das zwei Weltkriege überstanden hat, miteinander zu verbinden.

Richelstraße 26, von 12 bis 18 Uhr, Führungen im Zwei-Stunden-Takt

Turmauffahrt über Neuhausen

Die Turmauffahrt bietet einen Überblick vom obersten Stockwerk der Schwesternschule. Besucher haben die Möglichkeit, Neuhausen-Nymphenburg von oben zu betrachten und zu fotografieren. Mitglieder der Geschichtswerkstatt stehen dabei für historische Fragen zur Verfügung.

Rotkreuzplatz 8, von 14 bis 15.30 Uhr

Verwunschener Ort in Neuhausen: der Winthirfriedhof
Verwunschener Ort in Neuhausen: der Winthirfriedhof © imago/Reinhard Kurzendörfer

Winthirfriedhof

In dieser einzigartigen Ruhestätte in Neuhausen spiegelt sich die 200 Jahre alte Dorf- und Stadtteilgeschichte zahlreicher, heute teilweise vergessener Münchner Familien wider.

Winthirstraße 15, von 14 bis 16 Uhr, Führung um 14 Uhr

TeLa-Post Giesing

Das zentrale Postdienstgebäude mit Wohnungen und Werkstätten wurde nach Plänen von Walther Schmidt und Robert Vorhölzer in Obergiesing erbaut. Führungen durch den charakteristischen weißen Kubus geben Einblicke in eine zeitgemäße europäische Architekturentwicklung aus dem Jahr 1928, und es wird diskutiert über das Thema Bauhaus in München.

Tegernseer Platz 7, Führungen um 14.45 und 16.15 Uhr

Der Derzbachhof im vergangenen Winter.
Der Derzbachhof im vergangenen Winter. © AZ-Archiv/Daniel von Loeper

Derzbachhof

Der älteste erhaltene Bauernhof Münchens (Baujahr 1751), auch Feichtbauernhof genannt, ist ein wichtiger Bestandteil des denkmalgeschützten Dorfkern-Ensembles Forstenrieds mit spätgotischer Kirche, einem Forstamt, dem Alten Wirt und einer Schule.

Forstenrieder Allee 179, Führungen im zwei- Stunden-Takt 10 bis 16 Uhr

Historische Villencolonie und urbanes Wohnen

Bei einem Rundgang durch Pasing erfahren Teilnehmer über die Architekten August Exter und Bernhard Borst und von den Umbrüchen in Architektur und Wohnungsbau um 1900. Diese zeigen sich in Form von historischen Villen und aktuellen Bauprojekten an der Lipperheidestraße.

Alte Allee 2, Führung um 15 Uhr, Treffpunkt: ehemaliges Exter Büro

Der Blick ins alte Maschinenhaus der Ziegelei.
Der Blick ins alte Maschinenhaus der Ziegelei. © Winfried Eckardt

Alte Ziegelei Oberföhring

Die Reste der Ziegelei Josef Haid stellen die letzten zugänglichen Zeugnisse der ehemaligen Ziegelei-Industrie in Oberföhring dar. Der Betrieb wurde 1964 eingestellt. Eine Ausstellung zeigt historische Bilder der Ziegelherstellung, Ziegelarbeiten und Münchner Loambaronen.

Zur Alten Ziegelei 15, ehemaliger Trockenstadel, von 14 bis 18 Uhr

Schloss Suresnes

Das Altschwabinger Schlösschen ist heute Sitz der Katholischen Akademie Bayerns und wurde 1718 nach dem Vorbild des Châteaus de Suresnes bei Paris errichtet. Führungen stellen die Geschichte und die nachhaltige Sanierung des Denkmals vor.

Werneckerstraße 24, von 10.30 bis 18 Uhr, Führungen ab 11 Uhr

St.-Paulus-Kirche

Das älteste noch erhaltene protestantische Gotteshaus Münchens aus dem Jahre 1848 steht in Perlach. Es lädt um 9.30 Uhr zum Kirchweihgottesdienst mit bayerischer Volksmusik und anschließendem Weißwurstfrühstück ein. Zwei Führungen beschäftigen sich mit dem neugotischen Baustil.

Sebastian-Bauer-Straße 21, von 11 bis 17 Uhr

Uralt: der Altschwabinger Viereckhof.
Uralt: der Altschwabinger Viereckhof. © Daniel von Loeper

Viereckhof

Das älteste erhaltene landwirtschaftliche Gebäude steht im Herzen von Altschwabing und ist ein für das Alpenvorland charakteristischer Einfirsthof. Die Geschichte des Bauernhauses aus dem 13. Jahrhundert wird in Führungen durch die heutigen Seminarräume der Katholischen Akademie Bayerns nacherzählt.

Gunezrainerstraße 9, von 11 bis 18 Uhr, Führungen im Zwei-Stunden-Takt ab 11 Uhr

Archiv Geiger

Rupprecht Geiger war ein Wegbereiter der abstrakten Malerei in der Nachkriegszeit. Die Themenführung durch die ehemaligen Atelierräume in Solln zeigt den Werdegang und Nachlass des Münchner Künstlers. Außerdem wird ein kostenpflichtiger Collagenworkshop angeboten.

Muttenthalerstraße 26, von 10 bis 17 Uhr, Führungen ab 11 Uhr

Himmelfahrtskirche

An eine Kirche hatte zu Baubeginn niemand gedacht. Führungen durch das evangelisch-lutherische Gotteshaus in Sendling zeigen den Umbau von einer einstigen Gaststätte mit Biergarten um 1919 zu einem Kirchengebäude. Besonderheit ist hier das Himmelsfahrtsbild von Fritz von Uhde.

Kindlerstraße 15, von 9 bis 18 Uhr, Gottesdienst um 10 Uhr

Die Seidl-Mühle in Ismaning.
Die Seidl-Mühle in Ismaning. © Wikipedia

Rund um München: Seidl-Mühle Sägewerk

Unter dem Thema Holz und Handwerk zeigt die ehemalige Korn- und Sägemühle eine Ausstellung über die Arbeitsprozesse und den historischen Zustand.

Mühlenstraße 15-19, Ismaning, Führungen um 13 und 15 Uhr

Rund um München: Aschheim Museum

Das Museum bietet einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung der heutigen Gemeinde. Führungen stellen archäologische Funde und historische Überlieferungen vor.

Münchnerstraße 8, von 11 bis 17 Uhr

Rund um München: Dorfkirche St. Nikolaus

Das Wahrzeichen der Gemeinde Neuried prägt bis heute das Ortsbild und ist eine der ältesten Kirchenbauten in und um München. Gautingerstraße 9, Neuried, von 9 bis 17 Uhr l Evangelische Segenskirche Der emeritierte Entwurfsprofessor der TU, Friedrich Kurrent, hat die Kirche komplett aus Holz entworfen. Seit 1966 zeichnet sie sich als charakteristisches und eigenständiges Gebäude aus.

Eichenstraße, Aschheim, Führungen um 11 und 14 Uhr

Bleibt umstritten: der Kaufhof am Marienplatz.
Bleibt umstritten: der Kaufhof am Marienplatz. © Goetz

Themen-Führung: Warenhaus-Architektur

Im Fokus der Altstadt-Führung stehen der umstrittene Bau des Kaufhofs am Marienplatz und der Neubau des Textilkaufhauses Hettlage. Beide Objekte sind Schöpfungen des Architekten Josef Wiedemann und prägen die Warenhaus-Architektur Münchens.

Treffpunkt: Ecke Kaufingerstraße/ Rosenstraße, 14 Uhr, Dauer: zwei Stunden

Themen-Führung: Lebensader Donnersberger Boulevard

Von alten Wirtschaften und kleinen Läden zur heutigen Sackgasse. Die Entwicklung einer klassischen Straße Neuhausens, die ihre einstige Bedeutung verloren hat.

Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum, 10 Uhr

Themen-Führung: Jüdisches Leben

Auf den unsichtbaren Spuren des jüdischen Lebens zwischen dem 13. und 21. Jahrhundert in München. Besucht werden ehemalige Betstuben, Synagogen, Unternehmen und Wohnhäuser bekannter Münchner jüdischer Familien.

Treffpunkt: Brunnen, St.- Jakobs-Platz, 11 und 14 Uhr, fünf Euro, Anmeldung erforderlich unter Telefon 202 400 491

Radltouren am Tag des Denkmals: Naturdenkmalbäume

Hier gibt es uralte, imposante Linden und Eichen in Münchens Süden bestaunen.

Treffpunkt: 10 Uhr, Schäftlarnstraße 179, Thalkirchner Platz, Dauer etwa zwei Stunden

Radltouren am Tag des Denkmals: Münchner Südwesten

Eine Tour mit 30 Stationen durch den Südwesten der Stadt.

Treffpunkt: Bavaria Statue, Theresienhöhe 16, ab 13 bis 19 Uhr

Radltouren am Tag des Denkmals: Baumschutz im Westen

Imposante Stadtbäume auf 25 Kilometern zwischen Würm und Nymphenburger Schlosspark.

Treffpunkt: Bürgerzentrum Pasinger Rathaus, Landsbergerstraße 486, Dauer etwa drei Stunden

Lesen Sie hier: Münchner CSU wünscht sich mehr Frauen-Denkmäler

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