Häuser in Schwabing unter Wasser: In Unschuld waschen

In Schwabing laufen Keller voll, die Bewohner der Häuser sind machtlos. Der Lokalredakteur Hüseyin Ince über die Untätigkeit der Stadt.
| Hüseyin Ince
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Es kann nicht sein, dass den Bewohnern nicht geholfen wird, meint AZ-Redakteur Hüseyin Ince.
Petra Schramek, AZ Es kann nicht sein, dass den Bewohnern nicht geholfen wird, meint AZ-Redakteur Hüseyin Ince.

Man kennt die Bilder von Katastrophen, für die keiner etwas kann. Wenn etwa Flüsse überlaufen, da rücken sie alle aus, volles Programm: Feuerwehr, Polizei, THW. Bei Franziska von Gagern rückt bisher niemand an! Gebührenerlass für das glasklare "Abwasser", das sie selbst abpumpen muss: geht nicht! Die Frau kann nichts für die Flut im Kellergeschoss. Recht und Ordnung, schön und gut. Aber selbst einem CSU-Mann, dem BA-Vorsitzenden Patric Wolf, platzte bei den Argumenten der MSE der Kragen.

Denn die städtischen Behörden waschen so einfach die Hände in Unschuld, wenn sie sich hinter den Gesetzen verstecken. Der Frau und der Hausgemeinschaft muss geholfen werden. Jetzt. Sofort. Gerne auf Gemeinschaftskosten. Wir sind doch nicht im Wilden Westen, wo jeder auf sich alleine gestellt ist!

Lesen Sie dazu: Bewohner in Schwabing - "unsere Häuser saufen ab"

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