München: Café in der Glyptothek zieht für zwei Jahre um

Das Café im Innenhof der Glyptothek muss während der Sanierung ebendieser für zwei Jahre in ein Ausweichquartier umziehen. Das liegt zum Glück ganz in der Nähe. 
| Paul Nöllke
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So schaut es aus im neuen Café in der Antikensammlung.
Dippold So schaut es aus im neuen Café in der Antikensammlung.

München - "Wie ein Kurzurlaub in Griechenland", so beschrieb ein AZ-Leser das Café im Innenhof der Glyptothek. Doch obwohl das Museum für die nächsten zwei Jahre seine Pforten schließt, müssen Münchner nicht gänzlich auf ihren griechischen Kurzurlaub verzichten. Denn das Café zieht in die Antikensammlung um.

Dort ist es zwar nicht ganz so schön gelegen wie in der Glyptothek, aber der Kaffee ist gewohnt gut, das Ambiente gewohnt elegant und die Pächter gewohnt freundlich. Sogar Zugang zu einem Innenhof soll es im Sommer geben. Wer sonst also gerne für Kaffee und Kuchen in die Glyptothek gegangen ist, kann dies jetzt gegenüber in der Antikensammlung tun und sich dort anstatt griechischer Statuen auch römische und etruskische Kunst ansehen.

In zwei Jahren ist alles wieder beim Alten

In zwei Jahren ist das gewohnte Café dann zurück in der Glyptothek. Und wer bis dahin das neue Café in der Antikensammlung ins Herz geschlossen hat, kann sich auch freuen: Dieses soll nämlich auch nach der Wiedereröffnung der Glyptothek bleiben.

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