Kürbis: So gesund ist der Halloween-Klassiker

Der Kürbis zählt, wie Erd- und Himbeere, zu den Beerengewächsen, und wird wegen seiner harten Schale auch Panzerbeere genannt. Was ihn so besonders macht...
| Carolin Fröhlich
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Wird am häufigsten verzehrt: der Hokkaido-Kürbis
KKH Wird am häufigsten verzehrt: der Hokkaido-Kürbis

München - Schale, Fruchtfleisch und Kerne sind wahre Vitaminwunder. „Je nach Sorte enthält ein Kürbis viel Beta-Carotin, das wichtig für den Zellschutz ist“, sagt die Ernährungsmedizinische Beraterin Marianne Rudischer von der Barmer Krankenkasse. „Sie fangen freie Radikale ab, die an der Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen beteiligt sind.“ Etwas Butter oder Öl bei der Zubereitung hilft dem Körper, die Carotine besser aufzunehmen.

Wegen seines hohen Wasseranteils ist der Kürbis besonders kalorienarm – anders als die Kürbiskerne. „100 Gramm enthalten 560 Kalorien“, sagt Marianne Rudischer. „Aber dieses Fett besteht zur Hälfte aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die bei der Vorbeugung von Gefäßerkrankungen eine große Rolle spielen.“

Auch vom Öl, das aus den Kernen gewonnen wird, profitiert man(n): das dunkelgrüne Öl soll die Prostata stärken und frühzeitigen Haarausfall verhindern. Einen guten Kürbis erkennt man übrigens am Ton: Klingt es beim Klopfen dumpf, ist der Kürbis reif.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren