Wer über die Leopoldstraße läuft, dem fällt dieser Gastro-Trend sofort auf

Die Leopoldstraße verändert ihr Gesicht: Neben neuen Restaurants und Ketten ziehen immer mehr Dönerläden ein. Betreiber erklären, warum die Münchner Meile für sie ein besonders attraktiver Standort ist.
Niclas Vaccalluzzo
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Die Augsburger Dönerkette "Echte Bärliner" eröffnete Ende 2025 ihre vierte Münchner Filiale in der Leopoldstraße 43.
Die Augsburger Dönerkette "Echte Bärliner" eröffnete Ende 2025 ihre vierte Münchner Filiale in der Leopoldstraße 43. © Sigi Müller

Auffällig viele Dönerimbisse haben in den vergangenen Monaten auf der Leopoldstraße eröffnet. Einer davon ist die vierte Münchner Filiale der Dönerkette "Echte Bärliner". Nachdem vor zwei Jahren die erste Münchner Filiale in Giesing eröffnet wurde, zählt die Kette mittlerweile fünf Imbisse in der Stadt.

"Marketing hat auf Geschmack getroffen und Geschmack hat auf Marketing getroffen", fasst "Echte Bärliner"-Gründer Ugur Maras die Entwicklung seiner Schnellimbisskette zusammen.

Auf der Leopoldstraße vertreten zu sein, habe das Image und den Marktwert seiner Marke in die Höhe schießen lassen, sagt Maras. "Es sind sehr viele Touristen in der Leopoldstraße", findet er. In letzter Zeit sei ihm zudem aufgefallen, "dass immer mehr Dönerläden in der Straße aufmachen".

Shisha-Bar eröffnet eigenen Dönerimbiss

Ein paar Häuser weiter hat mit Nara Holzkohle Grill ein weiterer Dönerladen eröffnet. Und selbst bereits etablierte Lokale setzen auf den Erfolg der Schnellimbisse. Das Masquerade an der Ecke Leopoldstraße/Franz-Joseph-Straße wurde bereits 2018 eröffnet – damals als Shisha-Bar und Tagescafé. Später wurde das Angebot um Speisen erweitert.

Seit Kurzem haben die Betreiber einen Dönerimbiss an ihr Lokal angeschlossen: Steak-Spieß-Masquerade. Alice Dagdeviren ist Geschäftsführerin des Lokals. "Als wir letztes Jahr eröffnet haben, gab es hier kaum Imbisslokale", sagt Dagdeviren.

Alice Dagdeviren ist Geschäftsführerin des Masquerade in der
Leopoldstraße 19 – seit Kurzem mit eigenem Dönerimbiss.
Alice Dagdeviren ist Geschäftsführerin des Masquerade in der Leopoldstraße 19 – seit Kurzem mit eigenem Dönerimbiss. © Sigi Müller

Mit dem Imbiss soll vor allem das Tagesgeschäft des Masquerade besser bedient werden. Die Leopoldstraße sei für die junge Gastronomin ein vielfältiger Ort mit unterschiedlichen Menschen – und ein guter Döner spreche schließlich so gut wie jeden an.

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  • rotweiss vor 3 Stunden / Bewertung:

    Echt Bärliner Döner,ist eine Imbisskette,die es mit der Hygene nicht so genau nimmt.
    An Guadn

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  • Xaverl Weissnix vor 8 Stunden / Bewertung:

    Klar, jeder Touri wollte bei seiner seightseeing tour in München schon immer „echte Berliner“ essen🙈

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  • zOTTEL vor 8 Stunden / Bewertung:

    Investoren aus anderen Geschäftszweigen, wittern hier eine saubere Anlagemöglichkeit.

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