Ermittlungen gegen Münchner: Nazi-Vergleich zur Corona-Politik

Der 45-Jährige soll im Internet die Nazi-Parole "Arbeit macht frei" mit dem Satz "Impfen macht frei" gleichgesetzt haben.
| AZ/dpa
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Ermittler durchsuchten die Wohnung des Mannes und stellten Handys und Computer sicher.
Ermittler durchsuchten die Wohnung des Mannes und stellten Handys und Computer sicher. © Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

München - Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen einen Mann, der auf Facebook die Corona-Politik der Bundesregierung mit der Judenvernichtung im Nationalsozialismus verglichen haben soll. 

Ermittler durchsuchen Wohnung des Mannes

Der 45 Jahre alte Münchner habe im Internet die Nazi-Parole "Arbeit macht frei" mit dem Satz "Impfen macht frei" gleichgesetzt, teilte ein Sprecher der Behörde am Dienstag mit. Daher ermittle die Generalstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

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Den Angaben zufolge durchsuchten Ermittler die Wohnung des Mannes und stellten Handys und Computer sicher. Zunächst hatte die "Süddeutsche Zeitung" über den Fall berichtet.

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