E-Rollerverleih "emmy" stockt in München auf: Größeres Gebiet, mehr Roller und neue Fahrzeuge

Mehr Elektroroller auf größerer Fläche: Der E-Rollerverleih "emmy" expandiert in München – doch es gibt auch Änderungen, über die sich nicht alle Fans freuen werden.
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Die neuen E-Roller von Emmy
Die neuen E-Roller von Emmy © Emmy

München - Die orangenen Roller der Firma "emmy" gibt es in München bereits seit mehreren Jahren – und scheinbar werden sie gut genutzt. Denn nun soll es im Münchner Stadtgebiet bald deutlich mehr Roller geben, zudem sollen die Nutzer deutlich weiter fahren können.

Laut "emmy" soll bald sowohl der Olympiapark als auch der Englische Garten noch besser erreichbar sein, zudem könnten Kunden auch in Sendling, Pasing oder Bogenhausen und im Norden sogar bis zum Frankfurter Ring fahren. 

Die alten orangen E-Roller von Emmy werden ersetzt.
Die alten orangen E-Roller von Emmy werden ersetzt. © Sven Hoppe/dpa (Archivfoto)

Flotte wird um 75 Prozent auf 700 Roller vergrößert

"Die deutliche Ausweitung des Geschäftsgebietes war uns sehr wichtig, weil das der am meisten geäußerte Kundenwunsch war. Nun freuen wir uns sehr auf die anstehende Saison", lässt sich dazu "emmy"-Geschäftsführer Valerian Seither zitieren. Die Münchner Flotte wird dazu um ganze 75 Prozent auf 700 Roller vergrößert.

Der Vorteil der neuen Roller: Eine höhere Reichweite  als das Vorgängermodell

Doch wer sich an die orangen E-Roller im Retrolook gewöhnt hat, wird sich nicht über alle Neuerungen freuen. Denn die 400 Govecs Schwalben, die "emmy" bis jetzt nutzt, werden durch neue Roller ersetzt.  "emmy" will nun in München Roller vom Hersteller Yadea nutzen. Die Roller böten weiterhin Platz für zwei Personen und seien auch mit zwei Helmen ausgestattet. Der Vorteil der neuen Roller: Wechselakkus, die eine höhere Reichweite haben als das Vorgängermodell und somit den Arbeitsaufwand von "emmy" reduzieren.

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Die 400 Retro-Schwalben, die bisher in München im Einsatz waren, haben aber keineswegs ausgedient: Sie werden nach Berlin gebracht und ergänzen dort den Flottenbetrieb.

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