Drohende Kürzung: Asyl- und Rechtsberatung für LGBTIQ*-Geflüchtete in München vor dem Aus

Queere Geflüchtete fliehen vor Verfolgung und Gewalt – und könnten in Deutschland nun ihre wichtigste Unterstützung verlieren: Die Bundesregierung plant, Mittel für spezialisierte Asyl- und Rechtsberatung zu streichen. Hilfsorganisationen warnen vor fatalen Folgen und fordern den Erhalt der Angebote.
Ruth Frömmer
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Anita Beneta berät queere Geflüchtete im Sub.
Anita Beneta berät queere Geflüchtete im Sub. © Daniel von Loeper
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