Die CSU will wieder Alarm-Sirenen in München

Am deutschlandweiten Warntag herrschte in München Stille. Apps reichen im Notfall nicht aus, findet die Fraktion. Kommen jetzt die Sirenen zurück?
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Sirenen wie diese wurden in München bereits vor etlichen Jahren abgebaut oder deaktiviert. (Symbolbild)
Sirenen wie diese wurden in München bereits vor etlichen Jahren abgebaut oder deaktiviert. (Symbolbild) © dpa

München - Fast überall in Deutschland waren am 10. September, dem bundesweiten Katastrophenwarntag, Sirenen zu hören. Eine der Ausnahmen: München. Der Grund: In München sind Sirenen seit Jahren abgebaut. Stattdessen sollen Münchner über Warn-Apps wie "Katwarn" oder "Nina" im Notfall erreicht werden.

Die CSU-Fraktion hält das für nicht ausreichend. Sie fordert jetzt: Die Sirenen müssen wieder aufgebaut werden! Denn die Fraktion befürchtet, dass die Münchner durch Warnapps nicht flächendeckend erreicht werden.

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Werden alte Sirenen in München reaktiviert?

Wie viele Menschen am 10. September alarmiert wurden, soll die Verwaltung jetzt darstellen. Auch soll sie prüfen , ob klassische Sirenen baulich noch vorhanden wären und reaktiviert werden könnten.

Im wirklichen Notfall würden Münchner durch die Feuerwehr mit Lautsprecherwagen informiert. Die CSU will wissen, wie lange es dauern würde, bis alle Münchner informiert wären.

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