Deutsches Museum röntgt ein Flugzeug

Das Deutsche Museum hat einen Abfangjäger mittels XXL-Computertomographie durchleuchtet.
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So sieht die Me 163 im XXL-Scanner aus.
Fraunhofer IIS EZRT/DM So sieht die Me 163 im XXL-Scanner aus.

München - Wie sieht eigentlich ein Abfangjäger im Inneren aus? Das jedenfalls hat sich das Kuratorenteam für Historische Luftfahrt des Deutschen Museums, Andreas Hempfer und Felix Wander, gefragt und die Messerschmitt Me 163, der einzige in Serie hergestellte Abfangjäger mit Raketentriebwerk, mittels XXL-Computertomographie (CT) beim Fraunhofer-Entwicklungszentrum Röntgentechnik (EZRT) durchleuchtet.

Die Kuratoren möchten dadurch neue Erkenntnisse zur Maschine gewinnen – für die neue Luftfahrt-Ausstellung, die 2020 im Deutschen Museum eröffnet. Die Daten aus dem Scan sollen auch bei den Besuchern der Ausstellung ankommen. Dort soll auch mit dem Mythos der "Wunderwaffe" der Nazis aufgeräumt werden, "denn die Me 163 hat sich als militärisch unwirksam erwiesen und war sogar lebensgefährlich für die eigenen Piloten", so Hempfer.

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