Darum wird es gerade eng auf der Gerner Brücke

Die Ränder der Gerner Brücke über dem Nymphenburger Kanal sind derzeit abgesperrt. Anscheinend liegt das nicht allein an Corona.
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Hier wird es derzeit häufig eng: die Gerner Brücke, an beiden Seiten teilgesperrt.
Wackerbauer Hier wird es derzeit häufig eng: die Gerner Brücke, an beiden Seiten teilgesperrt.

München - Normalerweise sitzen hier Verliebte im Sonnenuntergang, Jugendliche trinken Bier. Doch in diesen Wochen sind die Ränder der Gerner Brücke über dem Nymphenburger Kanal abgesperrt. Wegen Corona und um Ansammlungen zu vermeiden? Das scheint naheliegend – nachdem in den ersten Tagen der Kontaktbeschränkung ständig Polizeiautos vor Ort waren.

Doch nach AZ-Informationen gibt es (noch?) einen anderen Grund: brütende Schwäne! Bei der Münchner Polizei ist die Rede davon, diese sollten geschützt werden – aber auch die Brückenbesucher vor möglicherweise aggressiven Tieren.

Bezirksausschuss-Chefin Anna Hanusch (Grüne) hat davon noch nichts gehört. Sie ging bisher wie die meisten im Viertel davon aus, dass die Absperrungen eine Anti-Corona-Maßnahme seien – und sagt, die Stadt habe nun wieder ein bisserl mehr Platz für Fußgänger und Radler geschaffen, nachdem die Absperrungen zunächst dafür esorgt hätten, dass die Leute sich (noch) näher kamen, als das jetzt der Fall ist.

Lesen Sie hier: Geplante Corona-Ausstellung: Stadtmuseum sucht Exponate

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