CSU will weniger Staub von Großbaustellen

Die Rathaus-Fraktion beantragt, dass Anwohner besser geschützt werden.
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Großbaustellen wie hier an der Friedenstraße können jede Menge Staub produzieren. (Archivbild)
Großbaustellen wie hier an der Friedenstraße können jede Menge Staub produzieren. (Archivbild) © Sigi Müller

München - In München wird an allen Ecken und Enden gebaut. Das hat die CSU festgestellt. Und ärgert sich! Die Anwohner würden davon häufig belästigt, beklagt die Stadtratsfraktion in einem Rathaus-Antrag. Oft seien Einschränkungen und Ärgernisse aber vermeidbar, glauben die Stadträte Andreas Babor und Manuel Pretzl.

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Belästigte Anwohner besser schützen

"Ob es nun durch Wind der Staub und auch teilweise Baustellenmüll ist, der in der Nachbarschaft verteilt wird, oder auch Lärm und Verkehrsbehinderungen, die sich aus den Abläufen von Großbaustellen ergeben." Die beiden glauben, dass die Stadt mehr tun könnte - etwa im Umfeld der Bayernkaserne. Und haben nun einen Fragenkatalog an OB Dieter Reiter (SPD) erarbeitet. Der Oberbürgermeister soll zum Beispiel beantworten, welche Maßnahmen in der Regel bei Großbaustellen hinsichtlich der Vermeidung von Lärm, Staub und Verkehr angeordnet werden, welche städtische Stelle für die Anordnung zuständig ist, welche für den Vollzug und die Kontrollen oder wo nachgebessert werden kann. Die CSU erhofft sich ein besseres Konzept zum Schutz belästigter Anwohner.

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