CSU will mehr Hilfe für einsame Münchner

Fraktion fordert: Durch eine neue Fachstelle sollen Angebote gebündelt werden.
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Die neue Stelle soll Anlaufpunkt sein für alle Einrichtungen, die Betroffenen professionelle Hilfe anbieten.  (Symbolbild)
Die neue Stelle soll Anlaufpunkt sein für alle Einrichtungen, die Betroffenen professionelle Hilfe anbieten. (Symbolbild) © Nicolas Armer/dpa

München - Einsamkeit ist ein Gefühl, unter dem viele Menschen, Alte wie Junge, leiden. Gerade in einer Stadt wie München, wo es 54 Prozent Einpersonenhaushalte gibt, wie die CSU-Rathaus-Fraktion feststellt.

Sie hat deshalb in einem Dringlichkeitsantrag gefordert, das Gesundheitsreferat (RGU) solle eine Fachstelle gegen Einsamkeit einrichten. Die Dringlichkeit wurde von der Stadtverwaltung allerdings nicht erkannt, zur Bearbeitung sind daher sechs Monate Zeit.

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Gaßmann: "Einsamkeit kann jeden treffen und ist keine Frage des Alters"

Die neue Stelle soll Anlaufpunkt sein für alle Einrichtungen, die Betroffenen professionelle Hilfe anbieten. Ebenso soll sie zur Beratung Betroffener offen sein.

Stadträtin Alexandra Gaßmann findet das Anliegen sehr wohl dringlich: "Durch die Corona-Pandemie sind viele Menschen mit dem Alleinsein konfrontiert. Eine Fachstelle brauchen wir deshalb dringender denn je, und zwar so schnell wie möglich. Einsamkeit kann jeden treffen und ist keine Frage des Alters."

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