CSU: Schulschwimmbäder für die Allgemeinheit öffnen!

Etwa durch die Nutzung von Schulschwimmbädern soll das Gedränge an den Seen und in den Freibädern reduziert werden. 
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So viel Platz ist selten in Münchens Bädern.
So viel Platz ist selten in Münchens Bädern. © dpa

Etwa durch die Nutzung von Schulschwimmbädern soll das Gedränge an den Seen und in den Freibädern reduziert werden.  

München - In den vergangenen Hitzetagen hat man es besonders schmerzlich gespürt: In München fehlt es einfach an Bademöglichkeiten. Die Seen und die Bäder haben ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Inzwischen liegen die Leute dort nicht selten aneinandergequetscht wie die Sardinen in der Dose.

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Im Rathaus hat man dieses Problem erkannt. Über alle Fraktionsgrenzen hinweg haben sich die Stadträte in den vergangenen Tagen deshalb daran gemacht, Anträge für neue Bäder zu stellen. Und die CSU legt nun sogar noch einmal nach.

Die Stadtratsfraktion fordert, in Neubaugebieten auch die Schulhallenbäder für die Öffentlichkeit freizugeben. In Freiham, der Messestadt oder Freimann – überall würden in den nächsten Jahren neue Bäder gebaut. Bisher seien als Nutzer aber vornehmlich Schulen und Vereine vorgesehen.

Die öffentlichen Bäder sind proppenvoll – und in den städtischen Schulschwimmbädern sind noch Kapazitäten da, sagt Stadtrat Johann Sauerer. Da sei es den Münchnern nicht vermittelbar, wenn man nicht auch die Schulbäder für die Allgemeinheit öffne.

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