CSU-Fraktion will weniger Parküberwachung während der vierten Corona-Welle

Die Stadt soll sich während der vierten Corona-Welle bei der Überwachung von Parkplätzen erneut wesentlich großzügiger zeigen. Das fordert die CSU-Fraktion in einem Antrag.
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Wird dem CSU-Antrag zugestimmt, dürften in der vierten Corona-Welle wesentlich weniger Knöllchen verteilt werden. (Symbolbild)
Wird dem CSU-Antrag zugestimmt, dürften in der vierten Corona-Welle wesentlich weniger Knöllchen verteilt werden. (Symbolbild) © imago images/Sven Simon

München - Geht es nach der CSU-Fraktion im Stadtrat, soll es während der vierten Corona-Welle in den Parklizenzgebieten wieder erheblich weniger Falschparker-Kontrollen geben. Das war bereits im Frühjahr 2020 und im vergangen Winter der Fall.

Dem Antrag zufolge soll die Parkraumüberwachung erneut reduziert werden. Dies hat der Fraktion zufolge bereits während des ersten Lockdowns gut funktioniert. Damals wurde die Überwachung des ruhenden Verkehrs auf das Ahnden schwerwiegender Verstöße beschränkt.

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Hilfe für systemrelevantes Personal und ältere Bürger

Grund für den Antrag ist das Bemühen der Bürger, die Kontakte möglichst gering zu halten, weshalb viele auf den Individualverkehr zurückgreifen würden. Hier soll die Landeshauptstadt den Bürgern ein wenig entgegenkommen.

Ein Freifahrtschein für Falschparker soll das allerdings nicht sein. Vielmehr soll es sowohl systemrelevantem Personal als auch älteren Menschen, die zur vulnerablen Gruppe gehören, die Chance geben, mit einem sicheren Gefühl ihrem Beruf, den täglichen Besorgungen oder beispielsweise Arztbesuchen nachzugehen.

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