CSU: Baustellen-Absicherungen stehen zu lange herum

Die CSU-Fraktion findet, dass viele Baustellen-Absicherungen viel zu lange stehen. Die Stadt soll dafür sorgen, dass diese schneller entfernt werden.
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Baustellen-Chaos: Grafinger Straße, Ecke Haager Straße.
Sigi Müller Baustellen-Chaos: Grafinger Straße, Ecke Haager Straße.

München - Wird hier noch gebaut? Diese Frage kann man sich in München öfters stellen, an vielen Stellen in der Stadt warnen weiß-rote Absperrungen vor Löchern oder anderen Baustellen.

Doch nicht immer sind die Bautätigkeiten noch aktuell, sagt zumindest die CSU im Rathaus, die Absperrungen aber bleiben bestehen. "In München existiert eine Vielzahl an Baustellenabsicherungen, die trotz fehlender oder beendeter Bautätigkeit nicht abgebaut werden", schreibt die Fraktion in einem Antrag an OB Dieter Reiter (SPD). "Mit coronabedingten Verzögerungen kann dies nicht erklärt werden. Unbenutzte Baustellenabsicherungen fanden sich auch schon vor Corona", so Antragssteller Andreas Babor.

Die Stadt solle nun dafür sorgen, dass diese Hindernisse "zeitnah zu den Bautätigkeiten errichtet und abgebaut werden."

Lesen Sie hier: Schwabing - Anwohner-Ärger am Wedekindplatz

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