Coronakontrollen: Polizei räumt Hackerbrücke und Skateanlage

Rund 250 Menschen hielten sich am Mittwochabend auf der Hackerbrücke auf. Auch eine Skateanlage in Sendling räumte die Polizei.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
57  Kommentare Artikel empfehlen Teilen
Bei schönem Wetter genießen vor allem Jugendliche gerne den Ausblick von der Hackerbrücke.
Bei schönem Wetter genießen vor allem Jugendliche gerne den Ausblick von der Hackerbrücke. © Sven Hoppe/dpa

München - Die Polizei hat im Rahmen ihrer täglichen Kontrollen zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln am Mittwochabend die Hackerbrücke geräumt. Der Platz ist bei Münchnerinnen und Münchnern beliebt, gerade bei Sonnenuntergang sitzen viele auf den Stahlträgern.

Laut Polizei wurden gegen halb acht Uhr abends rund 250 Personen dort festgestellt. Die eingesetzten Streifen forderten die Personen mittels Lautsprecherdurchsagen auf, den Bereich zu verlassen. Eine Frau stürzte im Rahmen der Auflösung und musste von einem Rettungswagen versorgt werden. "Konkrete Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz wurden dort nicht festgestellt", so die Polizei.

Hackerbrücke und Skateanlage geräumt

Am Nachmittag bereits hatten die Beamten eine Skateanlage in Sendling geräumt. Auch dort stellte die Polizei bei schönen warmen Frühlingstemperaturen mehrere hundert Kinder und Jugendliche fest.

Lesen Sie auch

Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter wurden die Jugendlichen auf die Einhaltung der Infektionsschutzvorschriften hingewiesen. "Daraufhin verließ ein großer Teil den Bereich. Konkrete Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz wurden dort nicht festgestellt."

Insgesamt führte die Münchner Polizei bis Donnerstagmorgen rund 1.200 Kontrollen durch. Dabei wurden 60 Verstöße angezeigt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 57  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
57 Kommentare
Artikel kommentieren