Bücherschränke jetzt in allen Münchner Vierteln

Das Kreisverwaltungsreferat hat beschlossen, dass Bücherschränke nun in allen Vierteln aufgestellt werden können.
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Sie ist Fan: SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor am Bücherschrank in Moosach.
Sie ist Fan: SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor am Bücherschrank in Moosach. © SPD

München - Bücher tauschen ist besser als Bücher wegwerfen: deshalb dürfen die Münchner künftig offene Bücherschränke in allen Stadtteilen gleich mehrfach aufstellen. Das hat der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats am Dienstag auf Initiative der SPD/Volt- Fraktion beschlossen.

Bücherschränke: Ein erfolgreiches Konzept 

Die ersten offenen Bücherschränke starteten 2015 in München als Modellprojekt: Bürger können dort ihre gelesenen Bücher hineinstellen und sich neue heraus holen.

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Das Konzept war so erfolgreich, dass der Stadtrat 2017 beschloss, es fortzuführen. Mittlerweile gibt es 16 Bücherschränke auf öffentlichem Grund (pro Stadtbezirk durfte bislang nur einer genehmigt werden). Insgesamt sind es mehr als 30 im ganzen Stadtgebiet.

Gerade in großen Stadtteilen ergeben Bücherschränke Sinn

Betreut werden sie in der Regel von gemeinnützigen Vereinen. Wie gut sie angenommen werden, zeigt sich auch daran, dass es kaum Beschwerden oder Sachbeschädigungen gibt.

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"Gerade in großen Stadtteilen wie Moosach oder Ramersdorf-Perlach macht es Sinn, mehrere Bücherschränke zu haben", sagt SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor, "damit die Menschen sie fußläufig erreichen können."

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