Ben Tewaag: 35.000-Euro-Spende für Uschis "brotZeit"

Ben Tewaag hat ein großes Herz für hilfsbedürftige Kinder: Auf seiner Facebook-Seite gab er am Donnerstag bekannt, seine "Promi Big Brother"-Siegprämie an "Brotzeit für Kinder" zu spenden - das Projekt seiner Mutter Uschi Glas.
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Ein Friedensangebot? Ben Tewaag spendet 35.000 Euro an die Initiative "brotZeit" von seiner Mutter Uschi Glas.
dpa Ein Friedensangebot? Ben Tewaag spendet 35.000 Euro an die Initiative "brotZeit" von seiner Mutter Uschi Glas.

Ben Tewaag hat ein großes Herz für hilfsbedürftige Kinder: Auf seiner Facebook-Seite gab er am Donnerstag bekannt, seine "Promi Big Brother"-Siegprämie an "Brotzeit für Kinder" zu spenden - das Projekt seiner Mutter Uschi Glas.

München - Tolle Aktion von Ben Tewaag: Der "Promi Big Brother"-Gewinner spendet von seiner Siegprämie 35.000 Euro an die Hilfsorganisation "Brotzeit für Kinder". Überraschend: das Projekt wurde 2008 ausgerechnet von seiner Mutter Uschi Glas und deren Ehemann Dieter Hermann ins Leben gerufen - mit beiden ist Tewag eigentlich seit Jahren zerstritten.

Noch im April hatte Tewaag gelästert, dass seine Mutter die Organisation nur leite, weil sie als Schauspielerin nicht mehr engagiert werde. Außerdem würden ihr die eigenen Kinder "voll am Arsch vorbei gehen".

Nun die überraschende Wendung: Tewaag wählte die Organisation ganz bewusst aus: "Es geht nicht um meine Mutter, oder Dieter. Also nichts Privates. Ich halte das Projekt für großartig und durchdacht. Es bringt Generationen zusammen. Hilfsbedürftige Kinder werden von gesellschaftlich Vergessenen älteren Generationen bekocht, bzw. wieder zusammengeführt," sagte der gebürtige Münchner.

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Versöhnung zwischen Mutter und Sohn?

Ursprünglich wollte Tewaag die Prämie mit seinen Mitstreitern teilen: "Ich habe ihnen angeboten, den Gewinn zu teilen. Doch jeder von Ihnen hat abgelehnt. Der eine braucht das Geld nicht, der andere gönnt es mir. Ich hatte nicht das Gefühl sie besiegt zu haben, sondern mit ihnen gemeinsam gewonnen zu haben", so der 40-Jährige am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite.

Im Bezug auf seine berühmte Schauspiel-Mutter fügte er noch hinzu: "Es ist höchste Zeit wieder 'korrekt' zueinander zu sein - in diesem Land." Klingt ganz nach einer Versöhnung...

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