Autofahrer mit über zwei Promille um 7 Uhr morgens

Am vergangenen Donnerstag war ein 40-Jähriger im morgendlichen Berufsverkehr in einen Auffahrunfall auf der A9 verwickelt. Später stellt sich heraus: Der Autofahrer hatte über zwei Promille!
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Der Unfall auf der A9 hat sich im morgendlichen Berufsverkehr ereignet. (Symbolbild)
Stefan Puchner/dpa Der Unfall auf der A9 hat sich im morgendlichen Berufsverkehr ereignet. (Symbolbild)

München - Ein Morgen zum Vergessen für einen 40-jährigen Gerüstbauer aus dem Landkreis München: Erst wird sein Auto bei einem Auffahrunfall beschädigt, anschließend verliert er auch noch seinen Führerschein!

Wie die Verkehrspolizei Freising berichtet, fuhr ein 20-jähriger Schüler aus Garching am vergangenen Donnerstag auf der A9 auf den Dacia des 40-Jährigen auf. Der Gerüstbauer musste zuvor im morgendlichen Berufsverkehr (gegen 7.10 Uhr) auf Höhe des Autobahnkreuzes Nord verkehrsbedingt abbremsen.

Fahrer mit 2,2 Promille um kurz nach 7 Uhr

Doch für den 40-Jährigen blieb es nicht nur beim beschädigten Auto. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch beim Fahrer, ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wer von 2,2 Promille. Der Mann musste daraufhin seinen Führerschein abgeben.

Verletzt wurde niemand, die Polizei schätzt die entstandenen Gesamtschaden auf etwa 3.000 Euro.

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