Alternativen für Pendler: Es braucht noch mehr

Das sagt Vize-Lokalchefin Sophie Anfang über die Park-and-Bike-Anlagen.
| Kommentar: Sophie Anfang
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Katrin Habenschaden zeigt das neue Schild mit Radl-Symbol in Lochhausen.
Petra Schramek Katrin Habenschaden zeigt das neue Schild mit Radl-Symbol in Lochhausen.

Gerade in Corona-Zeiten haben viele Menschen ein mulmiges Gefühl, in die U-Bahn zu steigen. Aber auch nach der Pandemie wird die Fahrt im vollen Waggon in der Stoßzeit nicht vergnügungssteuerpflichtig sein.

Daher ist es gut, für Pendler Alternativen zu schaffen. Gut auch, dass es dabei gute Abstellplätze für eigene Radl geben soll. Wer regelmäßig lange Strecken pendelt, wird das lieber mit einem eigenen, gut laufenden Rad tun als mit den etwas klobigen Leihrädern der MVG.

Radl-Pendler: Auch die Arbeitgeber sind gefragt

Park-and-Bike-Anlagen alleine werden aber nicht reichen. Parallel muss die Stadt dafür sorgen, dass von den Parkplätzen attraktive und sichere Fahrradwege die Pendler bequem und stressfrei in die Innenstadt bringen.

Stichwort: Radlschnellwege. Auf schlecht ausgebauten, immer wieder verschwindenden Mini-Radlstreifen strampelt sich kein Manager im Anzug ab. Und auch die Arbeitgeber sind gefragt: Stellplätze für Mitarbeiter-Pkw gibt es häufig, gscheite, überdachte Radlabstellanlagen sind eine Seltenheit. Für Radl-Pendler wären sie aber ein echter Anreiz!

Lesen Sie hier: Berg am Laim - Neues Wohnquartier mit Hochhaus kommt

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