Twitter-Shitstorm: "... glücklich, wenn Weselsky einen fahren ließe"

Obwohl es bereits der neunte Bahnstreik binnen zehn Monaten ist, hat sich die Twitter-Gemeinde immer noch nicht an GDL-Chef Claus Weselsky abgearbeitet – zum Teil auf bitterböse, zum Teil auf lustige Art und Weise.
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Bekommt auf Twitter überwiegend negatives Feedback: GDL-Chef Claus Weselsky.
dpa/az Bekommt auf Twitter überwiegend negatives Feedback: GDL-Chef Claus Weselsky.

Berlin/München - Es ist nachzuvollziehen, wenn einem, der tagtäglich auf die Bahn angewiesen ist, schön langsam das Verständnis für das Grundrecht auf Streik abhanden kommt. Die Lokführergewerkschaft GDL legt nun bereits zum neunten Mal innerhalb zehn Monaten ihre Arbeit nieder.

Projektionsfläche und Buhmann im ewigen Hickhack zwischen Bahn und GDL ist der sächselnde Gewerkschaftsboss mit Schnauzer: Claus Weselsky. Einen anderen kameratauglichen Offiziellen scheint die GDL nicht im Köcher zu haben.

Deshalb: Jedes mal wenn ein weiterer Bahnstreik daherkommt, ist Claus Weselsky der erste, dessen Hashtag (#Weselsky) sich zum Shitstorm-Aggregator entwickelt. Und genauso ist es auch im aktuellen Streik.

Von bitterböse bis lustig: Die AZ hat eine Auswahl an Tweets über #Weselsky und #Bahnstreik herausgepickt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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