Jetzt auch in München: Starbucks führt Pappbecher-Gebühr ein

Die Kaffee-Kette Starbucks führt ab sofort in ganz Deutschland eine Gebühr von 5 Cent auf Pappbecher ein. Die eingenommenen Beträge spendet das Unternehmen vollständig an die Umweltschutzorganisation WWF.
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Für einen Pappbecher erhebt Starbucks künftig eine Gebühr von 5 Cent.
Paul Zinken/dpa Für einen Pappbecher erhebt Starbucks künftig eine Gebühr von 5 Cent.

München - Wer seinen Starbucks-Kaffee künftig aus dem Pappbecher trinkt, muss 5 Cent draufzahlen. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die Pappbecher-Gebühr ab dem 7. Januar in allen deutschen Filialen eingeführt.

Die bundesweite Einführung folgt auf eine erfolgreiche zweimonatige Testphase in Hamburg und Berlin, in der sich die Bestellungen im umweltfreundlicheren Mehrwegbecher dem Unternehmen zufolge verdoppelt haben. In den beiden Städten wird die Gebühr bereits seit dem 5. November erhoben – offenbar mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen. Die Verantwortlichen konnten hier einen deutlichen Anstieg der Bestellungen im Mehrwegbecher verzeichnen.

"Die Bechergebühr ist der richtige Schritt, um noch mehr Gäste zu motivieren, ihr Getränk im Mehrwegbecher zu genießen. Das zeigen uns auch eindeutig die Zahlen aus Hamburg und Berlin", so Kai Bordel, Managing Director Starbucks Germany. "Es ist unser erklärtes Ziel, die Anzahl an Pappbechern zu reduzieren."

Alle Beträge, die Starbucks über die Bechergebühr einnimmt, spendet das Unternehmen vollständig an den WWF und dessen Projekte zur Bekämpfung von Plastikmüll.

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