Dobrindt: Keine "Kumpanei" mit Autobauern

Vor dem Dieselgipfel zwischen Politik und Autoindustrie hat sich Verkehrsminister Alexander Dobrindt gegen den Vorwurf von Mauscheleien mit der Branche gewehrt. "Für Kumpanei stehe ich nicht zur Verfügung", sagte Dobrindt zur Kritik von Opposition und Umweltschützern.
| dpa/AZ
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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
dpa Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

Berlin - Vor dem Dieselgipfel zwischen Politik und Autoindustrie hat sich Verkehrsminister Alexander Dobrindt gegen den Vorwurf von Mauscheleien mit der Branche gewehrt. "Für Kumpanei stehe ich nicht zur Verfügung", sagte Dobrindt zur Kritik von Opposition und Umweltschützern.

Bei dem Treffen morgen geht es darum, wie der Schadstoffausstoß älterer Dieselautos gesenkt werden kann. Die Hersteller wollen mit Software-Updates in der Motorsteuerung geringere Emissionen erreichen. Es gibt aber auch Forderungen, die Hardware der Abgasreinigung nachzubessern, was deutlich teurer wäre.

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