Chinas Präsident Xi Jinping eröffnet Wirtschaftsforum

Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping eröffnet in diesem Jahr das Weltwirtschaftsforum in Davos. Er werde bei dem Gipfeltreffen in den Schweizer Alpen (17.- 20.
| dpa
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Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinpin wird in Davos mit einer großen Delegation aufwarten.
Nicolas Asfouri Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinpin wird in Davos mit einer großen Delegation aufwarten.

Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping eröffnet in diesem Jahr das Weltwirtschaftsforum in Davos.

Genf - In diesem Jahr eröffnet der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping das Weltwirtschaftsforum in Davos. Er werde bei dem Gipfeltreffen in den Schweizer Alpen (17.- 20. Januar) von einer großen Delegation aus Politikern und Top-Managern aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde begleitet.

Das kündigte Weltwirtschaftsforum-Gründer Klaus Schwab auf einer Pressekonferenz in Genf an. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr auch angesichts der jüngsten Wahlerfolge von Populisten wie dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump unter dem Motto "Responsive and Responsible Leadership" ("Anpassungsfähige und verantwortungsvolle Führung"). Trump tritt am 20. Januar in Washington sein Amt an, also noch während des Weltwirtschaftsforums (WEF).

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"Ein neues Modell von anpassungsfähiger und verantwortungsvoller Führung wird gebraucht, das uns erlaubt, auf die Herausforderungen für die Welt zu reagieren", sagte Schwab. "Als Anführer muss man anpassungsfähig sein, man muss zuhören, man muss mit den Menschen interagieren, die einem Vertrauen geschenkt haben. Aber außerdem muss man mutig genug sein, Entscheidungen zu treffen."

An der 47. WEF-Jahrestagung im noblen Wintersportort Davos nehmen etwa 3000 Spitzenpolitiker, Wirtschaftsbosse und Wissenschaftler teil - so viele wie noch nie. Angekündigt ist auch der neue UN-Generalsekretär António Guterres. Aus Deutschland sind unter anderem Finanzminister Wolfgang Schäuble und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) dabei sowie zahlreiche Chefs von Dax-Konzernen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bleibt allerdings das zweite Jahr in Folge fern.

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