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Volvo punktet mit emotionaler Werbekampagne

Volvo setzt in seiner neuen Werbekampagne für den Volvo XC60 voll auf Emotionen. Nicht das Auto steht im Mittelpunkt, sondern ein Mädchen, welches im Laufe des Werbefilms zum Opfer eines Autounfalls werden soll, doch es kommt alles ganz anders...
| (PR/AIR)
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Wird der Volvo noch rechtzeitig zum Stehen kommen?
Wird der Volvo noch rechtzeitig zum Stehen kommen?

"Manchmal kommt es auf die Momente an, die nicht passieren". So lautet das Motto zum aktuellen Volvo-Werbefilm, der im Rahmen der Kampagne "Der neue Volvo XC60. Mit Sicherheit weitergedacht." eingesetzt wird. Der dreiminütige Werbeclip des schwedischen Autobauers setzt in seiner Geschichte voll auf Emotionalität. Im Mittelpunkt steht hier nicht das Auto, sondern ein kleines Mädchen, das seinen ersten Schultag hat.

Als es sich an der Haustür von seiner Mutter verabschiedet, kommt es zu einem Gespräch. Die Schulanfängerin ist nervös, sie weiß nicht, was sie in der Schule erwarten wird. Die Mutter versucht, ihr die Angst zu nehmen. Sie erklärt ihrer Tochter, dass die Kontrolle über alles nur bei ihr selbst liege, sie solle sich ihre eigene Zukunft einfach mal vorstellen.

Daraufhin fängt das kleine Mädchen an, sich ihre nächsten Jahre auszumalen: neue Freunde in der Schule kennenlernen, erwachsen werden, um die Welt reisen, einen tollen Job an Land ziehen, die große Liebe finden, heiraten, eine Familie gründen und ein eigenes Haus bauen.

All diese schönen Perspektiven sollen jedoch ganz plötzlich enden, als das Mädchen an einem Zebrastreifen vor einen herannahenden Volvo gerät. Die Fahrerin des Autos ist durch ein Telefonat abgelenkt, sieht das kleine Mädchen zu spät. Der Unfall scheint unvermeidbar. Doch dank der modernen und fortschrittlichen Sicherheitssysteme des Fahrzeugs leitet der Volvo selbstständig eine Notbremsung ein und kommt kurz vor der angehenden Schülerin zum Stehen.

Eine sonst sichere Kollision konnte somit in allerletzter Sekunde verhindert werden. Das junge Mädchen wird nicht auf tragische Weise aus dem Leben gerissen. Ihre Visionen müssen keine Träume bleiben. Und hier greift dann wieder das Motto: "Manchmal kommt es auf die Momente an, die nicht passieren". Mit dieser Schlussfolgerung endet dann auch der emotionale Film.

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