Fiat Panda Cross - die "tolle Kiste" kann auch Gelände

Zugegeben, wie eine Kiste sieht der neue Fiat Panda nicht aus. Doch das Werbe-Attribut "tolle Kiste" galt ja ursprünglich auch seinem Ahn, dem ersten, arg kastenförmigen Fiat Panda. Und dass auch der aktuelle Crossover aus Kleinwagen und SUV den Namen "tolle Kiste" verdient, zeigt sich beim genauen Hinsehen.
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Zu Hause in der Stadt und im Gelände: der neue Fiat Panda Cross
Fiat Zu Hause in der Stadt und im Gelände: der neue Fiat Panda Cross

Am Anfang steht die Frage: Warum ein Fiat Panda Cross? Ganz einfach: Kein Fahrzeugsegment boomt so wie das der SUV. Die Menschen füllen sich in diesen Autos einfach sicher, sitzen hoch, haben einen guten Überblick und fahren zudem noch ein Auto, mit dem man sich überall gut blicken lassen kann. Der Trend geht zudem hin zu den Mini-SUV - nichts anderes ist der Panda Cross. Er verbindet die städtetauglichen Maße eines Kleinwagens mit den Vorteilen eines SUV.

Wer vor dem neuen Cross steht, meint zu wissen, dass dieser für einen Ausflug ins Gelände geeignet ist. Diesen Eindruck vermitteln auch viele Konkurrenten, doch haben sie oftmals gar keinen Allradantrieb. Anders der Cross, den ein permanenter Vierradantrieb steile Anstiege hochzieht, der dank elektronischer Differenziale genug Traktion im Winter bietet und somit das perfekte, kompakte Arbeitstier ist. Die Fähigkeiten halten also Schritt mit dem Aussehen. Kein Poser, sondern ein Kraxler mit Charme - was Fiat auch in seinem neusten Werbespot humorvoll erklärt.

In dem Video wird die Geschichte erzählt, wie sich Lebewesen an die Natur anpassen müssen, um zu überleben. Stärker müssen sie werden, agiler, reaktionsschneller - was, und das ist der Clou des Clips, nicht nur auf menschliche Wesen zutrifft, sondern auch auf Autos, die sich in der wilden Natur beweisen müssen: eben der Mini-SUV Panda Cross.

Für den Ausflug in unwegsame Gebiete ist der Cross mit speziellen Ganzjahresreifen ausgerüstet, zudem hat Fiat ihm einen Unterfahrschutz verpasst. Auch ermöglicht die neue Form von Front- und Heckschürze größere Böschungswinkel, die größere Bodenfreiheit sorgt für mehr Geländegängigkeit. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass die kleinen Allradler zumeist in der Stadt eingesetzt werden und somit sollten sie dafür auch geeignet sein. Was, wie die launige Pointe des Clips zeigt, überhaupt kein Problem für den Cross ist.

Er, der den Spagat zwischen Gelände und Stadt nahezu perfekt beherrscht, wird von sparsamen Motoren angetrieben: dem bekannten Turbo-Diesel mit 80 PS und dem kleinen High-Tech-Zweizylinder, der ebenfalls von einem Turbo gepuscht wird. Damit, und auch dank des Allradantriebs, ist ihm kaum ein Berg zu steil - ohne dass er hierbei zum hemmungslosen Sprit-Säufer wird. Eben eine "tolle Kiste", wie sein Ur-Ahn.

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