Der Stinger macht Lust auf Sportwagen pur

Kia Motors America (KMA) ruft mit einer neuen Studie Stinger die große Zeit der rassigen und erschwinglichen Sportwagen in Erinnerung - auf sehr eindrucksvolle Weise.
| Rudolf Huber
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Die Studie Kia Stinger macht von vorne wie von hinten Lust, sie auszuprobieren.
Hersteller Die Studie Kia Stinger macht von vorne wie von hinten Lust, sie auszuprobieren.

Detroit - Der mit Blick auf den US-Markt konzipierte Kia GT4 Stinger, den die Marke auf der NAIAS 2014 in Detroit enthüllt hat, tritt so aggressiv und angriffslustig auf wie kein Kia-Fahrzeug zuvor.

Die Studie eröffnet neue Perspektiven für einen heckgetriebenen, 2+2-sitzigen Sportwagen, der auf Straßen wie Rennpisten zu Hause ist und die enge Verbindung von Fahrer und Fahrzeug in den Mittelpunkt stellt.

Entwickelt wurde dieses kompromisslos sportliche Konzept vom kalifornischen Designteam der Marke, das schon 2012 mit der Vorgänger-Studie Kia Track’ster viel Aufsehen erregte. Und wie der Track’ster ist auch der GT4 Stinger nicht nur optisch, sondern in jeder Beziehung ein rasantes, vom Rennsport inspiriertes Fahrzeug.

„Die Fahrfreude hatte höchste Priorität bei der Entwicklung des Kia GT4 Stinger“, sagt Tom Kearns, Chefdesigner des Kia Design Center America (KDCA). „Es ist ein Sportwagen, der im täglichen Straßenverkehr sofort ins Auge springt, und der auch auf der Rennpiste eine gute Figur macht. Der GT4 Stinger ist puristisch, schlicht und zeitlos. Damit knüpft er an jene Zeit an, in der Autofahren ein intuitives, sinnliches Erlebnis war, das noch nicht durch elektronische Gimmicks gedämpft wurde.“

Das Kia-Designteam widmete drei Aspekten besondere Beachtung: Gewichtsreduzierung, höchste Funktionalität und ein Maximum an Fahrfreude. Die Designer verzichteten bewusst auf die luxuriöse Aufmachung von herkömmlichen Grand-Touring-Modellen und konzentrierten sich auf das elementare Erlebnis einer wirklich engen Beziehung des Fahrers zu seinem Fahrzeug.

Unter der dynamisch geformten Motorhaube der Studie arbeitet eine leistungsoptimierte Version des 2,0-Liter-Turbobenziners mit vier Zylindern, Direkteinspritzung (T-GDI) und 315 PS (232 kW) Leistung.

„Die Rennversionen des Kia Optima verfügen über den gleichen Motortyp, der mehr als 400 PS (294 kW) mobilisieren kann“, erläutert Kearns. Ein eng abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe leitet die Motorkraft an die Hinterräder, die ebenso wie die Vorderräder mit groß dimensionierten Hochleistungsreifen ausgerüstet sind (Pirelli P Zero, hinten 275/35 R20, vorn 235/35 R20).

Die speziell angefertigten 20-Zoll-Aluminiumfelgen mit Zentralverschluss verfügen über Carbon-Einsätze, die die Stabilität erhöhen und das Gewicht reduzieren.

 

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