Darum ist der Karoq (noch) so teuer

Ab sofort ist das neue Kompakt-SUV Skoda Karoq bestellbar. Schon die günstigste Version kostet erst einmal über 24.000 Euro. Hier lesen Sie, warum das so ist.
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Über das 9,2-Zoll-Display werden die Vernetzungsmöglichkeiten des Karoq gesteuert.
Skoda 6 Über das 9,2-Zoll-Display werden die Vernetzungsmöglichkeiten des Karoq gesteuert.
Schick, solide, gut verarbeitet: die Schalter und Hebel des Karoq.
Skoda 6 Schick, solide, gut verarbeitet: die Schalter und Hebel des Karoq.
Kleine Design-Spielerei im Scheinwerfer: die Tagfahrleuchten im Wimpern-Look.
Rudolf Huber/mid 6 Kleine Design-Spielerei im Scheinwerfer: die Tagfahrleuchten im Wimpern-Look.
Typische Skoda-Front: Der neue Karoq wirkt wegen seiner klaren Linien seriös und erwachsen.
Rudolf Huber/mid 6 Typische Skoda-Front: Der neue Karoq wirkt wegen seiner klaren Linien seriös und erwachsen.
Leicht ansteigende Fensterkante, klare Kante darunter: Der Karoq zeigt auch in der Seitenansicht Profil.
Rudolf Huber/mid 6 Leicht ansteigende Fensterkante, klare Kante darunter: Der Karoq zeigt auch in der Seitenansicht Profil.
Das große C der Heckleuchten ist beim Karoq weit in die Kofferraumklappe hineingezogen.
Rudolf Huber/mid 6 Das große C der Heckleuchten ist beim Karoq weit in die Kofferraumklappe hineingezogen.

München - Die Nachfrage ist groß, der Markt gibt es her, deshalb setzt die tschechische Volkswagen-Tochter zum Start auf die gehobenen Austattungslinien Ambition und Style. Das schlägt sich im Preis nieder, dafür fährt der Neue aber auch mit umfangreicher Serienausstattung vor. Günstigste Variante zum Marktstart ist der Ambition in Verbindung mit dem 115 PS starken 1,0-TSI-Benziner für 24.290 Euro. An Bord sind hat er bereits serienmäßig 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Tempomat, Parksensoren hinten, Berganfahrassistent und den Online-Dienst Skoda Care Connect.


Schick, solide, gut verarbeitet: die Schalter und Hebel des Karoq. Foto: Skoda.

In Sachen Sicherheit bietet der Karoq zahlreiche Assistenten in Serie: Multikollisionsbremse, Front-Radar-Assistent inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung, Fahrlichtassistent inklusive Regensensor sowie LED-Rückleuchten gehören zur Serienausstattung, die durch optionale Helfer wie eine Offroad-Hilfe für die Allradversionen erweitert werden kann.

Neben dem 115-PS Benziner stehen drei weitere Motoren zum Start bereit: ein Benziner und zwei Diesel, allesamt mit Turboaufladung, Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung. Der stärkere Benziner, der 1,5 TSI ACT mit 150 PS ist zum Marktstart mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG erhältlich. Den 115 PS starken Einstiegsdiesel mit 1,6 Liter Hubraum bietet Skoda mit Frontantrieb und manuellem Getriebe an. Der starke 2,0 TDI SCR mit 150 PS ist ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich und auf Wunsch mit 7-Gang-DSG kombinierbar. So ausgerüstet und mit der noch umfangreicheren Ausstattung Style konfiguriert, kostet er mindestens 34.690 Euro.


Leicht ansteigende Fensterkante, klare Kante darunter: Der Karoq zeigt auch in der Seitenansicht Profil. Foto: Rudolf Huber/mid

Zum Bestellstart bietet Skoda für den Karoq zwei Ausstattungspakete mit bis zu 710 Euro Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell an. Die Pakete Business Amundsen und Business Columbus beinhalten jeweils Müdigkeits- und Verkehrszeichenerkennung, SmartLink+, Sprachbedienung, WLAN-Hotspot sowie Maxi-Dot-Farbdisplay sowie zahlreiche weitere Features.

Wann genau Skoda auch die günstigste Ausstattungslinie Active ins Programm aufnehmen wird, ist noch nicht bekannt. Im Frühjahr/Sommer 2018 sollte es aber der Fall sein. Dann sollte der Karoq deutlich günstiger werden und ab etwa 21.000 Euro zu haben sein.

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