BMW stiftet "Blut-Auto"

Einen BMW X3 für Notfall-Transporte hat jetzt die BMW Group an die Chefin des Malteser Hilfsdienstes übergeben - mit Blaulicht und Sirene.
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Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.
Hersteller 3 Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.
Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.
Hersteller 3 Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.
Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.
Hersteller 3 Der BMW X3, das neue „Blutauto“ für die Malteser.

München. Bei Notfällen ist schnelles Handeln gefragt. Damit auch die erforderliche medizinische Ausrüstung rechtzeitig verfügbar ist, führt der Malteser Hilfsdienst seit 2007 ehrenamtlich Notfalltransporte durch. Bisher mit einem BMW 1er unterwegs, bringen die Malteser ab sofort eilige Blutkonserven, Medikamente oder medizinische Geräte mit einem BMW X3 xDrive20d an Ort und Stelle.

Alexander Thorwirth, Leiter Vertrieb an Behörden, Einsatz- und Sicherheitsfahrzeuge bei der BMW Group, übergab in der BMW Welt die Fahrzeugschlüssel an Stephanie Freifrau von Freyberg, Diözesanleiterin der Malteser in der Erzdiözese München und Freising.

Der BMW X3 wird künftig im Großraum München unterwegs sein. Das Konzept des Notfall-Transportfahrzeugs der Malteser – auch bekannt als „Blutauto“ – ist bislang einzigartig in München und dem Landkreis. Es wird so gut angenommen, dass sich die Einsatzzwecke mittlerweile ausgeweitet haben und immer öfter auch medizinische Gerätschaften transportiert werden müssen.

Mit den Aufgaben ist daher auch das Fahrzeug gewachsen. „Wir freuen uns, den Malteser Hilfsdienst bei seinen Notfall-Einsätzen nun mit einem BMW X3 zu unterstützen. Ausgerüstet mit 184 PS sind die Helfer schnell zur Stelle. Durch den BMW Allrad-Antrieb xDrive bleibt das Fahrzeug auch in brenzligen Situationen stabil“, so Alexander Thorwirth.

Das Einsatzfahrzeug ist zudem mit einem Blaulichtbalken und einer Signalbeklebung ausgestattet.

 

„Das Blutauto rettet Leben, und wir sind der BMW Group sehr dankbar, dass sie uns mit ihrer großzügigen Spende ermöglichen, diesen Dienst mit der gebotenen Sorgfalt und Ausstattung leisten zu können“ so Baronin Freyberg.

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