A3 jetzt auch mit 3-Zylinder

Audi bietet den Kompakten A3 ab dem Sommer auch mit einem Dreizylinder als Einstiegsmotoriserung an. Die Preisliste beginnt bei 23.300 Euro.
| mid/hu
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Neu eingekleidet: Audi hat seinen Premium-Kompakten A3 kräftig überarbeitet und technisch aufgefrischt.
Audi 3 Neu eingekleidet: Audi hat seinen Premium-Kompakten A3 kräftig überarbeitet und technisch aufgefrischt.
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Audi 3 Neu eingekleidet: Audi hat seinen Premium-Kompakten A3 kräftig überarbeitet und technisch aufgefrischt.
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Audi 3 Neu eingekleidet: Audi hat seinen Premium-Kompakten A3 kräftig überarbeitet und technisch aufgefrischt.

Ingolstadt - Drei Benziner und drei Diesel bietet Audi für seinen Kompakten an, der weiter als Dreitürer, fünftüriger Sportback, als Limousine und Cabrio zu haben ist. Die Motoren leisten zwischen 110 und 190 PS und erfüllen alle die EU6-Abgasnorm. Ganz neu ist das "Downgrading"-Aggregat namens 1.0 TFSI, das den Einstieg des A3 ins Dreizylinder-Zeitalter markiert. Die Einliter-Maschine bringt es auf 115 PS und zwischen 2.000 und 3.500/min auf ein Drehmoment von 200 Nm. Audi lobt den neuen Einstiegs-Benziner als "effizient, ohne den Fahrspaß zu vernachlässigen". Verbrauchswerte werden aber noch nicht genannt. Der nächstgrößere Benziner namens 1.4 TFSI COD ultra kann sogar zweizylindrig betrieben werden - wenn wenig Leistung abgerufen wird, werden zwei "Töpfe" abgeschaltet. Der Vierzylinder leistet 150 PS und entwickelt bis zu 250 Nm Drehmoment. "Vollständig neu entwickelt" ist laut der Ingolstädter der 2.0 TFSI, der 190 PS leistet und 320 Nm Dehmoment bereithält.

Den Zweiliter-Vierzylinder-TDI-Motor gibt es im neuen A3 mit 150 PS oder kurz nach dem Marktstart mit 184 PS. Einstiegsmotor bei den Selbstzündern ist der 1.6 TDI mit 110 PS, den es mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe geben wird. Beim stärksten Benziner löst eine neue Siebengang S tronic mit Nasskupplung das bisherige Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe mit trockener Kupplung ab. Der 2.0 TFSI ist optional auch mit Allradantrieb zu haben. Aufpreispflichtig sind auch das um 15 Millimeter tiefergelegte Sportfahrwerk und das um 25 Millimeter tiefere S line Sportfahrwerk. Auf Wunsch gibt es auch eine elektrisch unterstützte Progressivlenkung.

Das Audi virtual cockpit ist jetzt nach dem TT und dem A4 auch im A3 angekommen. Es zeigt die wichtigsten Informationen auf einem Bildschirm mit 12,3-Zoll Diagonale und blendet etwa bei Bedarf die Navi-Karte zwischen Tacho und Drehzahlmesser ein. Die Bedienung erfolgt auch hier übers MMI-Terminal, dessen Struktur vereinfacht und der von Smartphones angeglichen wurde. Das MMI Radio plus mit dem elektrisch ausfahrenden Sieben-Zoll-Monitor ist serienmäßig an Bord, die Konnektivität ist auf dem aktuellsten Stand.

Kräftig aufgerüstet wurde bei den Assistenzsystemen. So sind etwa der weiterentwickelte Active Lane Assist und der Pre Sense Front Assist samt vorausschauendem Fußgängerschutz ebenso zu haben wie der Stauassistent, der mit der Adaptive Cruise Control (ACC) mit Stop&Go-Funktion zusammenarbeitet. Neu sind auch der optionale Emergency Assist, der im Notfall bis zum sicheren Stillstand bremst und der Querverkehrassistent.

Als Extra bietet Audi LED-Scheinwerfer und erstmals auch Matrix LED-Scheinwerfer an, Xenon plus-Leuchten sind Serie. Neu beim Interieur sind zum Beispiel das auf Wunsch beheizbare Dreispeichen-Lenkrad und der Fahrersitz mit Massagefunktion. Äußerlich bekennt der A3 mit zwölf Lackierungen Farbe, neu sind Arablau, Kosmosblau, Nanograu, Tangorot und Vegasgelb. Exklusiv für das S line Exterieurpaket gibt es noch den Farbton Daytonagrau Perleffekt.

Überarbeitet wurde auch die Plug-in-Hybrid-Variante A3 Sportback e-tron mit einer Systemleistung von 204 PS. Der A3 Sportback g-tron mit Gasantrieb leistet 110 PS und soll laut Audi mit Spritkosten von vier Euro 100 Kilometer weit kommen. Das wird der neue S3 nicht ganz schaffen, der jetzt 10 PS mehr hat und 20 Nm zusätzliches Drehmoment abliefert. Die neuen Werte: 310 PS und 400 Nm. Dank tiefgreifender Verfeinerungen am ESC und der Lamellenkupplung soll er dynamischer und sicherer sein als sein Vorgänger.

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