Bund nimmt Münchner Symphoniker in Förderprogramm auf

Das Geld stammt aus Bundesmitteln und soll fünf Jahre lang zur Verfügung gestellt werden. Fünf weitere Orchester profitieren ebenfalls davon.
| az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Die Münchner Symphoniker bekommen in den nächsten fünf Jahren eine kräftige Finanzspritze.
Symphoniker Die Münchner Symphoniker bekommen in den nächsten fünf Jahren eine kräftige Finanzspritze.

Knapp eine Million Euro jährlich aus Bundesmitteln bekommen die Münchner Symphoniker in den kommenden fünf Jahren. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestages jetzt beschlossen.

München/Berlin - Der Grund für die Förderung sei, die Konzertorchesterlandschaft in Deutschland weiter stärken zu wollen. Das teilte der Münchner Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger (CSU) am Mittwoch mit.

Deutsche Orchesterlandschaft steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes

Demnach hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, sechs besonders exzellente Orchester finanziell zu fördern: Das Programm „Exzellente Orchesterlandschaft“ ist eine auf fünf Jahre angelegte Projektförderung, die in die Orchesterlandschaft hineinwirken soll, um die Qualität in der Fläche zu sichern und weiter Exzellenz in der Musik zu schaffen.

Die sechs geförderten Orchestern erhalten nun für die kommenden fünf Jahre Bundesmittel in Höhe von bis zu 900.000 Euro pro Jahr. Neben den Münchner Symphonikern wurden die Bochumer Symphoniker, die Jenaer Philharmonie, die Stuttgarter Symphoniker, die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und die Hamburger Symphoniker in das Programm aufgenommen. Die Deutsche Orchesterlandschaft steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren