Maffay oder Jürgens hatten's leichter

„Das alles bin ich”: Howard Carpendale ist am Samstag in der Philharmonie und hat auch neue Songs mitgebracht. Im AZ-Interview zeigt er, wie weit er über die Schlagerwelt hinaus ist und denkt
| Christoph Forsthoff
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Entspannt plaudert Howard Carpendale. Und besticht durch seine Offenheit.
Veranstalter Entspannt plaudert Howard Carpendale. Und besticht durch seine Offenheit.

Superstar, Legende? Nein, diese Attribute weist Howard Carpendale von sich. „Nimm meine Texte bitte nicht so ernst", meint der Entertainer augenzwinkernd mit Blick auf sein Album „Das Alles bin ich“. Vor seinem Konzert am Samstag hat Carpendale mit der AZ gesprochen.

AZ: Im kommenden Jahr steigen die Renten in Deutschland so kräftig wie schon seit Jahren nicht mehr – freut Sie das, Herr Carpendale? Immerhin sind Sie inzwischen auch 65 und damit im Rentenalter…
HOWARD CARPENDALE: Das betrifft mich nicht – ich bekomme keine Rente.

Sie haben nie in die Rentenversicherung eingezahlt?
Carpendale: Nein, als Selbständiger muss das, was ich verdiene, für später reichen.

Aber Sie haben sicher genug zurückgelegt, um beizeiten über einen Ruhestand nachdenken zu können?
In der heutigen Zeit wissen wir alle nicht, ob genug zurückgelegt ist… Die Leute gucken alle aufs Geld und machen sich Sorgen. Ich merke das auch bei meinen Konzerten: Das ist nicht mehr wie früher, als 30000 Menschen an einem Tag Karten gekauft haben – heute ist kein Künstler mehr restlos ausverkauft. Einer der größten deutschen Künstler hat jüngst auf seiner Tournee ein Vermögen verloren. Es sind unberechenbare und verrückte Zeiten…

…Sie sprechen von der Finanz- und Wirtschaftskrise…
…in den USA stöhnen die Reichen ständig, sie würden zu viel Steuer zahlen – ich habe denen gesagt: Ihr gebt Euch immer so patriotisch – jetzt werdet Ihr gebraucht und das einzige, woran ihr denkt, sind geringere Steuern! Das kann doch nicht sein, denn ihr zahlt ohnehin wenig Steuern!

Nun, auch in Deutschland sind Steuersenkungen ein Lieblingsthema…
…aber es ist doch absurd, sich gerade jetzt vor allem um Steuersenkungen zu kümmern wie die FDP! Ich kapiere nicht, warum die Deutschen, die ich für ihre Disziplin immer so geschätzt habe, im Moment eher einen amerikanischen Weg gehen. Helmut Schmidt hat jüngst gesagt: Der Job eines Politikers sei es, sein Volk zu befrieden – doch im Moment machen die uns alle nur bekloppt.

Krisen sind eben in einer globalisierten Welt nicht mehr so einfach zu bewältigen…
…aber die Politiker schmeißen mit den Begriffen Millionen und Billionen um sich, als ob das nichts wäre! Um sich das Verhältnis einmal zu verdeutlichen: Eine Million Sekunden sind 11 Tage, eine Billion Sekunden 32000 Jahre – das muss man sich doch mal klar machen, wenn man davon redet. Mich regt Unwissen auf, besonders in diesen Zeiten und vor allem bei Menschen, die es besser wissen müssten.

Mangelt es an der nötigen Bildung?
Zweifellos ist das Bildungssystem in den USA eine Katastrophe und auch das in Deutschland längst nicht mehr so gut, wie es mal war. Es wächst eine junge Generation heran, deren einziges Streben es scheint, ein Star zu werden, ob nun in der Musik oder der Mode – und die damit auf dem völlig falschen Dampfer ist. Die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern war noch nie so aktuell wie heute: Wir akzeptieren Dinge, ohne darüber nachzudenken und sind völlig unkritisch geworden – nicht zuletzt auch die Medien selbst, allen voran das Fernsehen, das uns immer mehr mit Unsinn füttert.

Andererseits zeigt die „Occupy Wallstreet“-Bewegung, dass sich sehr wohl immer mehr Menschen Gedanken machen, dass in dieser Welt etwas falsch läuft.
Ja, Michael Moore hat gesagt, er habe noch nie eine Bewegung so rasch wachsen sehen – und in der Tat finden diese Proteste ja mittlerweile weltweit statt.

Ohne dass die Demonstranten allerdings Alternativen aufzeigen...
…sie kennen ihre Botschaft noch nicht genau, sondern wissen nur, dass wir irgendetwas tun müssen. Die Bewegung wird sicher an Stärke gewinnen, wenn klar wird, dass im Grunde unser System falsch ist: Es kann doch nicht sein, dass ich zwei-, dreimal in der Woche Anrufe von Banken bekomme mit der Empfehlung, gegen Aktien zu wetten und auf fallende Aktien zu setzen. Das kann ich nicht!

Nun, immerhin lässt sich gerade in diesen Zeiten mit solchen Wetten viel Geld verdienen…
…aber das ist unpatriotisch! Warum gibt es überhaupt solch ein System? Ich kapiere nicht den Sinn dahinter. Aktien von Firmen zu kaufen, die gesund sind, finde ich völlig in Ordnung, aber inzwischen haben die Derivate entdeckt, die so etwas von schräg sind: Das kann nicht sein!

So banal es klingt – Geld regiert die Welt, und insofern gilt das oberste Streben der meisten Menschen eben diesem Geld.
Natürlich ist Geld ein notwendiges Übel, und wir müssen damit umgehen. Aber ich habe bis heute nicht kapiert, warum ein Mensch mehr als 100 Millionen haben muss: Was will er damit machen? Es kann doch nicht sein, dass die halbe Weltbevölkerung verhungert, während solch ein Multimillionär gar nicht weiß, was er mit dem Geld anfangen soll. Wie kann ein Sportler wie Tiger Woods mehr als eine Milliarde Dollar verdienen? Ich liebe Golf, aber es ist keine Milliarde wert… (lacht bitter)

…das klingt ja fast, als würden Sie der gesellschaftlichen Umverteilung das Wort reden.
Natürlich muss eine Umverteilung begründet sein. Momentan etwa reichen wir in der Euro-Zone das Geld an ein Land weiter, das nie seinen Pflichten nachgekommen ist, sich noch nicht einmal um die Eintreibung der Steuern gekümmert hat. Wir haben da in der Währungsunion Länder zusammengeholt, die dort überhaupt nicht hingehören – und nun bezahlen wir mit unseren Steuergeldern die Zeche. Ich will nicht populistisch argumentieren, aber verdammt nochmal, das mit Griechenland stimmt.

Nur hängt da eben die Zukunft Europas dran…
…das ist nicht wahr: Griechenland trägt gerade mal 2,4 Prozent zur europäischen Wirtschaftsleistung bei. Nein, die Regierung wollte unseren Banken helfen, denn die haben Griechenland Geld geliehen – doch wenn eine Bank schlechte Geschäfte macht, dann soll sie auch dafür bezahlen. Das müssen wir Bürger doch auch.

Eine Staatspleite Griechenlands würde aber fraglos neue Probleme heraufbeschwören.
Es ist doch Unsinn zu behaupten, Griechenland Pleite gehen zu lassen, würde das Ende von Europa bedeuten – Argentinien ist auch Pleite gegangen, und heute blüht das Land wieder.

Sie fürchten also, mit dem jetzigen Rettungsplan wird alles eher noch schlimmer kommen?
Ich glaube, diese Probleme wachsen weit über die Köpfe unserer Politiker hinaus. Die einzigen Leute, die damit zurecht kommen könnten, sind Leute aus der Wirtschaft, denn Deutschland ist ein großes Unternehmen, das muss geleitet werden. Da gehören einfach Menschen an die Spitze, die viel mehr wissen als eine Merkel oder ein Obama – ja, ich glaube, es wird noch schlimmer werden, bevor es besser wird…

…und Sie müssen dann womöglich sogar bis ans Lebensende auf der Bühne stehen?
Ich sehe mich auf einer Bühne stehen, solange ich das Gefühl habe, dass ich nicht lächerlich wirke und es nur noch heißt: Ach ja, der hat früher mal so wunderschöne Lieder gesungen… Irgendwann kommt der Punkt, wo man nur noch eine Parodie von sich selber ist – und ich hoffe, diesen Moment verpasse ich nicht.

Noch wird Ihrer künstlerischen Leistung ja durchaus Respekt entgegen gebracht…
… was mich tierisch freut, denn als ich ein Schlagersänger war, gab es diesen Respekt nicht. Doch inzwischen sind die Menschen bereit zu sagen: ‚Auch wenn es nicht mein Ding ist, was er macht – Respekt habe ich schon, denn 45 Jahre sich in dieser Branche zu halten, ist unendlich schwer.‘ Das haben nur Maffay und Jürgens neben mir geschafft – und die hatten es leichter…

…wieso?
Die kamen nicht aus dem Kern der ZDF-Hitparade: Das ist eigentlich der Tod für einen jeden Künstler – und ich war dort die Nummer 1, hatte die meisten Auftritte in der Hitparade. Aber ich habe es überlebt, mich verändert und meinen durchaus erfolgreichen Weg gefunden – und darauf bin ich schon ein wenig stolz, auch wenn ich das Wort Stolz sonst ablehne.

Ärgert es Sie da, dass im Zusammenhang mit Ihrem Namen trotzdem bis heute das Attribut „Schlagersänger“ fällt?
Das lese ich bei meinem Kollegen Udo Jürgens auch sehr oft – nein, es ärgert mich nicht mehr, denn es ist Unwissen. Was ist denn ein Schlager, wie definiert sich der?

Schlager haben viel mit einer vermeintlich „heilen Welt“ zu tun – ein Begriff, der im Zusammenhang mit anderer Popmusik nicht verwendet wird.
Aber warum gilt das dann nicht für englischsprachige Musik? Was ein Elton John – den ich sehr schätze – oder ein Lionel Richie singen, ist zehnmal schnulziger als das, was ich singe! Man kann doch nicht sagen, ich verstehe die andere Sprache nicht, und also ist englischsprachige Musik Pop und nicht Schlager.

Wie würden Sie denn den Begriff Schlager definieren?
Schlagersänger klingen alle gleich – die phrasieren alle gleich, singen alle genau auf dem Beat, nämlich auf die Zählzeiten eins und drei, auf die 80 Prozent der Menschen klatschen. Und da fühle ich mich nicht angesprochen, denn ich achte darauf, dass jede Zeile anders klingt. Auch wenn das andere natürlich noch viel besser können als ich, schließlich bin ich kein Vollblutmusiker: Ich bin ein Sportler, der singen muss, um Geld zu verdienen (lacht).

Und das auch noch über das Renteneintrittsalter von 65 Jahren hinaus. War dieser Geburtstag für Sie eigentlich Anlass, einmal Rückschau auf Ihr Leben zu halten?
Ich hasse Rückblicke – in jeder Hinsicht! Die großen Erfolge, die ich hatte, sind schön, aber Geschichte. Für mich ist die nächste Platte die wichtigste, ich blicke nach vorn, mich interessiert nur, was kommt. In meinem Kopf bin ich noch ein 25- oder 30-Jähriger: Klar ist mein Körper älter, könnte auch ein bisschen schlanker sein und mehr Fitness vertragen – aber mein Kopf ist jung.

Was hält Sie jung?
Die Musikbranche wie auch meine Söhne halten mich jung und auch meine Frau: Wir lachen über bescheuerte Dinge, es gibt keine Routine – ich nenne sie mein „girlfriend“ und sie nennt mich ihren „boyfriend“. Ich habe bis heute eine kindliche Seite in mir bewahrt – keine naive Seite –, lache gern über mich selbst und bringe auch andere Menschen gern zum Lachen.

Bei aller Jugendlichkeit – setzen Sie sich gelegentlich auch mit dem Tod auseinander?
Jüngst habe ich meiner Frau gesagt: Jetzt weiß ich, was auf meinem Grabstein stehen soll – „Er war ein cooler Typ, aber jetzt ist er eiskalt“... Ich sehe die Dinge nicht so ernst – wir müssen alle sterben, und ich weiß: An dem Tag, wo ich sterbe, wird die Welt kein Stück anders sein.

Sie sagen, Sie hassten Rückblicke, trotzdem hake ich noch einmal nach: Wie fällt der Rückblick auf Ihr privates Leben aus?
Ich habe einen großen Teil meines Lebens mit einem sehr kranken Menschen gelebt – ein Mensch, den ich unendlich liebe und der in eine Suchtkrankheit hineingerutscht ist.

Sie sprechen von der Alkoholsucht Ihrer Lebensgefährtin Donnice Pierce…
…ich habe in Hinsicht auf schwere Stunden in meinem Leben alles erlebt, wirklich alles – und ich bin da durchgekommen und habe zu ihr gestanden, und so wie es im Moment aussieht, geht es ihr wieder besser. Das war der schwerste Kampf in meinem Leben – und doch möchte ich ihn nicht missen.

Gab es nie den Moment, wo Sie sich gefragt haben: Warum nehme ich das auf mich?
Nein – und ich bin sehr froh, dass ich das erlebt habe, auch wenn es mir natürlich lieber gewesen wäre, wir hätten es nicht erlebt. Aber der Sonnenuntergang ist für mich im Moment schöner, als ich es je gedacht hätte, denn wir haben etwas gemeinsam durchgestanden. Und ich habe diese Frau wieder mit ihrem Sohn vereint, was einer meiner größten Wünsche war: Dass er eine gesunde Mutter wiedersieht – und dagegen ist alles andere klein und nichtig.

Weiß man die Sonnenseiten des Lebens mehr zu schätzen, wenn man einmal die Schattenseiten kennengelernt hat?
Ich glaube nicht, dass es ein Leben gibt ohne eine Balance zwischen gut und schlecht. Ich habe mein Päckchen getragen, und es hat mich reifer, verständnisvoller und toleranter gemacht. Sicherlich vermag ich heute das andere mehr zu schätzen – andererseits: Nach einem sonnigen Tag schlafe ich genauso gut ein wie nach einem beschissenen Tag, weil ich weiß, morgen früh wache ich auf, und alles fängt wieder neu an.

Neu oder von vorn? Wenn Sie jetzt nach fünf Jahrzehnten auf der Bühne wieder auf Tournee gehen, fällt Ihnen da wirklich noch etwas Neues ein?
Meist gelingt das schon – und wenn nicht, dann gibt es das gleiche Geschenk in einer neuen Verpackung (lacht). Vor jeder Tournee habe ich ein ganz klares Ziel – und bei dieser Tour ist dies, ein sehr intimes Gefühl zu schaffen, und entsprechend kleiner und wärmer sind die Säle.

Aber gibt es in der Show wirklich noch Neues?
Ich werde etwa keine Witze mehr erzählen, was mir eh langsam auf den Keks geht, sondern Anekdoten. Geschichten, über die man schmunzeln kann – und für diese werde ich auch selbst ins Publikum gehen, um dieses intime Gefühl zu vermitteln. Und so werden die meisten sagen: Es war wieder ganz, ganz anders. Es ist die gleiche Kunst ist wie im Zirkus: Der Salto mortale ist immer der gleiche, aber man muss ihn anders verpacken.

Etwas wirklich Neues haben Sie hingegen auf anderem Gebiet gemacht – Sie haben erstmals gemeinsam mit Ihrem Sohn Wayne für das ARD-Familiendrama „Leben dein Leben“ vor der Kamera gestanden…
…und der Film ist ein Hammer geworden, gehört für mich in eine Reihe mit meinem „Abschiedskonzert“ am 13. Dezember 2003, den schönsten Stunden meines Lebens überhaupt. Es hat sich gelohnt, dass wir zuvor viele Drehbücher abgelehnt haben: Denn diese Geschichte einer hasserfüllten Vater-Sohn-Beziehung, bei der sich die beiden im Laufe des Filmes annähern, empfinde ich als unendlich warm, ohne kitschig zu sein.

Klingt, als seien Sie sehr zufrieden mit Ihrem Rollenspiel.
Weil ich mich in dieser Rolle wohl gefühlt habe – und dann noch zusammen mit meinem Sohn, das ist der absolute Hammer. Ja, ich wünsche mir, dass viele Leute das sehen, denn so möchte ich gern in Erinnerung behalten werden: Das kommt mir als Menschen näher als ich jemals in einem anderen Film zu erleben war.

Was zeichnet dieses Carpendale-Bild denn aus?
Er ist lässig, nimmt nichts auf die schwere Schulter; ja, im Grunde bringe ich meinem Sohn in diesem Film bei, wie man das Leben genießt – obwohl ich privat wahrscheinlich gar nicht so ein Genießer bin, wie ich gerne wäre – und es gibt für mich nun mal kein großes Kompliment zu hören als: Du gehst nicht verbissen an Sachen heran.

Hat diese gemeinsame Arbeit Ihre Beziehung vertieft?
Wayne und ich sind uns seit jeher sehr tief verbunden, in unserer ganzen Art. Wir führen Gespräche über alles Mögliche – und wenn wir uns ein halbes Jahr nicht gesehen haben, schließen wir unmittelbar wieder bei unserem letzten Treffen an. Ich habe ein unglaubliches Glück mit Wayne und dieser ganz besonderen Beziehung.

Das klingt nach einem sehr netten Vater – und doch mögen Sie gar nicht als ‚nett‘ bezeichnet werden. Warum nicht?
Wenn Du es in deinem Leben nur schaffst, nett zu sein, hast du verdammt wenig geschafft. Außerdem ist es eine Lüge: Ich bin höflich – aber nett? Das ist ähnlich wie mit dem Wort Howie: Die Menschen um mich lachen sich tot, wenn jemand mich Howie nennt – „das letzte was du bist, ist ein Howie: Du bist in mancher Hinsicht ein Arschloch, manchmal geizig, manchmal jähzornig“ – nein, es ist eine Lüge, ich bin nicht nett.

Sie mögen sich aber dennoch selbst ganz gern – oder fällt es Ihnen manchmal schwer, sich selbst zu lieben?
Es gehört dazu, sich gelegentlich einmal von außen zu betrachten und dann auch sagen zu können: Ich mag, was ich sehe. Und wenn mir etwas nicht an mir gefällt, ist es meine Aufgabe daran zu arbeiten. Meine Ex-Frau Claudia sagt mir immer mal wieder, wo ich vielleicht mal mehr an andere denken könnte, und dann gehe ich in mich und stelle fest: Sie hat vollkommen recht – und versuche gegenzusteuern.

 

3. Dezember, Gasteig, 20 Uhr, Karten (55,50 – 99,20 Euro): 01805/4818181

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