Kommt Kirill Petrenko nach Kent Nagano?

Am Mittwoch stellt Bayerns Kunstminister den neuen Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper vor.
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Der 1972 in Omsk geborene Kirill Petrenko.
Komische Oper Der 1972 in Omsk geborene Kirill Petrenko.

Am Mittwoch stellt Bayerns Kunstminister den neuen Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper vor.

Am Mittwoch um 12.30 Uhr lüftet Kunstminister Wolfgang Heubisch im Königssaal des Nationaltheaters das Geheimnis der Nachfolge von Kent Nagano. Nach einem verlorenen Machtkampf mit dem Opernintendanten Nikolaus Bachler verzichtete der Dirigent im Sommer auf eine Verlängerung seines 2013 auslaufenden Vertrags.

Der neue Generalmusikdirektor wird vermutlich Kirill Petrenko heißen. Er ist ein genialischer, aber auch nicht unschwieriger Ausnahme-Künstler. Vom Publikum, Musikern und Kritikern wird er gleichermaßen hoch geschätzt.

Fast alle anderen Namen wären eine Blamage für Heubisch und Bachler. Falls die Vermutung zutrifft, wird allerdings eine Erklärung fällig, wie Petrenkos Bayreuther Verpflichtungen beim neuen „Ring des Nibelungen“ mit den Münchner Festspielen vereinbar ist: Sie fallen in die Probenphase auf dem Grünen Hügel.

Robert Braunmüller

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