WM-Halbfinale - Team-Vergleich Deutschland vs. Brasilien: Die Teams im Lifestyle-Check

Hulk (l.) und Hummels sind nicht nur gute National-Kicker Foto: [M]Imago/Xinhua

Es ist ein historisches Duell: Am Dienstag spielt die deutsche Nationalelf gegen WM-Gastgeber Brasilien. Über den Ausgang dieser Partie kann nur spekuliert werden, andere Dinge stehen hingegen fest: Wer hat die besseren Sixpacks? Und wer die besseren Frisuren zu bieten? Die Mannschaften im Lifestyle-Check.

 

Belo Horizonte – Am Dienstag schaut die Welt nach Belo Horizonte: Es ist das erste Halbfinale der Fußball-WM, Deutschland tritt gegen Gastgeber Brasilien an. Wer beim Duell der Giganten auf dem grünen Rasen die Nase vorn haben wird? Schwer zu sagen. Um das unerträgliche Warten auf den Anpfiff zu verkürzen, kann man die Teams aber auch noch in ein paar anderen Aspekten unter die Lupe nehmen. Die Brasilianer und die deutschen Jungs haben nämlich auch über Fußball-Tricks hinaus noch so einiges zu bieten - die Nachrichtenagentur spot on news hat den Lifestyle-Check gemacht.

Der Body-Faktor: Wer ist sexier?

Spannend wird's auch nach dem Spiel: Der Trikottausch gibt aufschlussreiche Einblicke... Und im Allgemeinen gibt es da bei keinem Kicker der beiden Teams etwas zu meckern. Ein paar Spieler tun sich mit ihren Sexappeal aber hervor: In Brasilien ist das vor allem Muskelpaket Givanildo Vieira de Souza (27), besser bekannt als Hulk. Der macht seinem Spitznamen alle Ehre, wenn er sein Trikot auszieht. Dann präsentiert sich der brasilianische Muskel-Mann in gewohnten Posen gerne mal für die Kameras und zeigt, was er hat: Muckis wie ein Bodybuilder nämlich.

Im deutschen Team geht es in Sachen Muskel-Masse nicht ganz so extrem zu. Die DFB-Elf hat aber den smarten Mats Hummels (25), der Deutschland am vergangenen Freitag zum Sieg gegen Frankreich schoss. Der macht mit seinen Wuschel-Haaren und dem "Orlando-Bloom-Bart" eine ziemlich gute Figur. Auch Bastian Schweinsteiger (29), der schon für eine Duschgel-Werbung modelte, oder Mesut Özil (25, "Large"), der seinen Sixpack gerne im Selfie zeigt, können sich sehen lassen.

Haarige Zweikämpfe: Die Frisuren im Vergleich

Auf dem Kopf regiert bei der WM der Individualismus: Nicht umsonst sorgen die Frisuren der Fußballer immer für reichlich Gesprächsstoff. Die meisten brasilianischen Spieler setzen auf klassische Kurzhaar-Frisuren. Ein Trend zum voluminösen Lockenkopf zieht sich aber auch durch die Reihen des fünfmaligen Weltmeisters: Die Verteidiger David Luiz (27), Dante (30) und Marcelo (26) stören sich nicht an ihren langen Haaren. Die Wuschel-Köpfe machen schließlich auch so einiges her. Nicht mit dabei ist am Dienstag der verletzte Brasilien-Star Neymar (22). Der hat seit kurzem nicht nur eine ausgefallene blonde Fransen-Frisur, sondern tanzt in Sachen Styling ohnehin aus der Reihe: Der Stürmer erinnert mit seinen Ohrringen und Tattoos eher an einen Rapper oder einen R&B-Star als an einen Fußball-Spieler.

Die Deutschen bieten mit ihren perfekt gegelten und gestylten Frisuren wenig Abwechslung. Einzig Jerome Boateng (25) beweist mit seiner Frise Trendbewusstsein. Er trägt "Glamifuma" ("Glatze mit Fußmatte"). Damit tritt er - gewissermaßen - in die Fußstapfen Rudi Völlers (54). Der gewann 1990 den WM-Titel mit einer ebenfalls schön abzukürzenden Frisur, dem "Vokuhila" ("Vorne kurz, hinten lang").

Der textile Wettstreit: Die Trikots

Über die Trikots der Mannschaften wurde bei dieser Weltmeisterschaft noch wenig gesprochen - eigentlich zu Unrecht: Denn sowohl das brasilianische als auch das deutsche Leibchen können sich sehen lassen. Brasilien bekennt sich mit seinen Nike-Trikots auch dieses Jahr wieder zur Farbe: Bereits seit der WM von 1954 setzt das südamerikanische Team auch auf dem Fußball-Feld auf seine Flaggen-Farben. Verschiedene Gelb-Töne und grüne Kragen und Aufdrucke haben sich bis heute durchgesetzt. Bis 1950 hatten die Trikots der Zuckerhut-Mannschaft übrigens eine andere Farbe: Weiß.

Deutschland ist zur diesjährigen WM mal wieder etwas von der bewährten Schlichtheit abgewichen: Das traditionelle weiße Grund-Design blieb zwar erhalten, zusätzlich gibt es aber noch einen Farbtupfer: Der Brustbalken in verschiedenen Rot-Tönen gibt dem Shirt das gewisse Etwas.

 

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