Wegen Sex-Szenen in "Deadpool" Ryan Reynolds hilft Kino aus der Patsche

Weil während der Vorführung von "Deadpool" Alkohol verkauft wurde, droht einem Kino in Salt Lake City nun eine saftige Geldstrafe. Ryan Reynolds, der Star des Films, eilt den Besitzern jetzt zur Hilfe.

 

Salt Lake City - Ryan Reynolds (39, "Selfless - Der Fremde in mir") steht zu seinen Filmen und hilft einem Kino, das aufgrund von "Deadpool" in Schwierigkeiten geraten ist. Während der Vorführung wurden alkoholische Getränke verkauft. In Salt Lake City im Bundesstaat Utah ist das zwar erlaubt, jedoch nicht, wenn Sex-Szenen oder Nacktheit im Film vorkommen. "Deadpool", in dem Reynolds die Hauptrolle verkörpert, sparte nicht mit solchen Darbietungen. Laut "ABC News" drohen dem Kino jetzt eine Strafe von bis zu 25.000 Dollar (22.219 Euro) und der Verlust seiner Alkohol-Lizenz.

Der Schauspieler solidarisiert sich mit dem Kino und spendet 5.000 Dollar auf dessen Fundraising-Seite. Auf Twitter teilt er gegen den Bundesstaat aus: "Zum Glück haben sie einen Weg gefunden, Spaß gesetzlich zu regeln". Das Kino hatte schon zuvor Konflikte mit dem Gesetz und musste wegen "Hangover 2" 1627 Dollar (ca. 1446 Euro) Strafe zahlen.

 

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