Was für ein Unglück Freund will beim Schweißen helfen - und fackelt Bauernhof ab!

140 Feuerwehrleute konnten nicht verhindern, dass das Feuer den Bauernhof zerstörte. Foto: Mario Obeser/dpa

Diese Hilfe ist mal so gründlich schief gegangen: Ein 62-Jähriger will seinem Kumpel beim Schweißen helfen - und fackelt am Ende das komplette Haus des Freundes ab.

 

In einer Kettenreaktion hat ein Mann in Schwaben erst das Auto seines Freundes, dann eine Scheune und schließlich das komplette Anwesen samt Bauernhaus in Flammen aufgehen lassen.

Dabei wollte der 62-Jährige in Bibertal (Landkreis Günzburg) lediglich seinem Kumpel bei Schweißarbeiten an dessen Auto helfen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Doch das ging gründlich schief.

Feuer greift auf Bauernhof über

Rasch griff der Brand vom Innenraum des Fahrzeugs auf die Scheune über, in der das Auto stand. Und die Flammen wütetet weiter. Am Ende konnte auch der Einsatz von 140 (!) Feuerwehrleuten nicht verhindern, dass das gesamte landwirtschaftliche Anwesen niederbrannte.

Der Gesamtschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Ob die Freundschaft das Unglück überdauert (hat), ist nicht bekannt.

 

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