War heuer mehrere Monate in München Mariella Ahrens: "Fühle mich in U-Bahnen nicht sicher"

, aktualisiert am 07.12.2018 - 11:08 Uhr
Mariella Ahrens spielte 2018 die Hauptrolle im Theaterstück "Mirandolina" in der Komödie im Bayerischen Hof. Foto: imago/Tinkeres

TV-Star Mariella Ahrens überrascht mit einem Angst-Geständnis. Die 49-Jährige, die im Sommer und Herbst mehrere Monate wegen eines Theater-Engagements in München lebte, vermeidet es, mit der U-Bahn zu fahren.

"Ich fühle mich in U-Bahnen nicht sicher. Das ist auch einer der Gründe, warum ich viel Auto fahre", sagte sie am Donnerstagabend am Rande der Premiere der Netflix-Serie "Dogs of Berlin".

Mariella Ahrens bei Überfall dabei

Doch auch über der Erde hat Ahrens, die in Berlin-Charlottenburg wohnt, schon Situationen erlebt, die ihr Angst einjagten. Vor etwa einem Jahr sei sie nur wenige Meter entfernt gewesen, als ein Juwelier am Berliner Kurfürstendamm gewaltsam überfallen wurde. "Ich habe erst gar nicht verstanden, was da los ist. Ich habe mich gefragt, warum es so laut ist und warum da Polizisten hinterher rennen. Erst später habe ich realisiert, um was es ging."

Bereits mehrfach haben Kriminelle in Luxusgeschäften rund um den Ku'damm zugeschlagen. Um solche Banden geht es auch in der neuen Berlin-Serie "Dogs of Berlin" von Regisseur Christian Alvart ("Tschiller: Off Duty", "Antikörper"), die am 7. Dezember auf Netflix startet – mit Fahri Yardim und Felix Kramer in den Hauptrollen.

 

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