Vorbild Wien FDP-HUT-Piraten fordern Fußwegkarte für München

Fuß- und Radverkehr betragen einen Großteil des innerstädtischen Verkehrs. Aus diesem Grund wollen Abgeordnete für München eines Fußwegkarte. (Symbolbild) Foto: dpa/ az

"Gut zu Fuß in München" - unter diesem Motto fordern die Abgeordnet der FDP, HUT und Piraten eine Fußwegkarte für die Landeshauptstadt. Als Vorbild dient die Stadt Wien. Wie das Konzept aussehen soll.

 

München - München soll eine Fußwegkarte erhalten. Das fordert die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung (FDP-HUT-Piraten) im Stadtrat. Als Vorbild soll dabei die Stadt Wien dienen. Diese hat heuer erstmals eine derartige Karte veröffentlicht. Darin lassen sich neben empfohlenen Fußgängerouten auch die zahlreichen Freizeit- und kulturellen Angebote der Stadt finden.

28 Prozent zu Fuß

Grund für die Forderung sind die Auswertungen des Referats für Stadt- und Verkehrsplanung. Demnach beträgt der Fußverkehranteil in München rund 28 Prozent. Prognosen zufolge soll dieser in den nächsten Jahren weiter steigen. Zusammen mit dem Radverkehrt wird er vermutlich den Hauptteil des innerstädtischen Verkehrs tragen.

Die Fußwegkarte

Die Fußwegkarte soll vor allem die besten Fußgängerouten für Interessenten aufzeigen. Auch Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Einrichtungen und beliebte Freizeitorte sollen in der Karte zu finden sein. Das Angebot soll es in einer gedruckten und digitalen Version geben.

 

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