Ungebremst ins Stauende Ein Toter: So kam es zum Horror-Unfall auf der A8 bei München

, aktualisiert am 02.03.2019 - 21:51 Uhr
Ein Mensch starb bei dem fatalen Serienunfall auf der A8 am Samstagnachmittag. Foto: Gaulke

Auf der Autobahn A8 bei München-Langwied hat sich am Nachmittag ein tragischer Serienunfall ereignet. Ein Mann wurde in seinem Auto eingequetscht und starb. Nun hat die Polizei neue Details zum Unfallhergang veröffentlich.

 

München – Tödlicher Serienunfall an einem Stauende auf der Autobahn A8 Richtung München. Bei Langwied, vor dem Autobahnkreuz München West hatte es am Samstagnachmittag zunächst einen Auffahrunfall gegeben. Der Verkehr hatte sich bereits 600 Meter aufgestaut, als von hinten ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit auf das Stauende auffuhr. 

Zunächst hatte laut Polizei ein 32-jähriger Seat-Fahrer das Stauende übersehen und war auf den Audi einer 51-Jährigen aus München aufgefahren. Hinter den beiden Verkehrsteilnehmern fuhren ein 23-jähriger in einem Polo und ein 37-Jähriger in einem Nissan-SUV. Der Nissan-Fahrer übersah laut Polizei das Stauende und krachte mit seinem SUV in den VW Polo, der durch die Wucht des Aufpralls auf den Seat geschoben wurde. Der in seinem Fahrzeug eingeklemmte Polo-Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen und starb in dem völlig demolierten Wrack. Drei weitere Personen wurden bei dem Unfall wurden verletzt. 

Zur Unfallaufnahme wurde die Autobahn A8 in Fahrtrichtung München bis 21.40 komplett gesperrt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen. 

 

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