TSV 1860 München Vallori: "Die Achterbahn ist nicht gut für uns"

Guillermo Vallori ist seit dem Bochum-Spiel wieder Stammspieler. Foto: sampics

Guillermo Vallori ist zurück: Nach zwei Monaten Tribüne ist der 32-Jährige wieder Stammspieler. "Es war eien schwierige Zeit."

 

München - Drei Spiele, zwei Siege: Valloris Rückkehr hat sich auf dem Papier als richtige Entscheidung erwiesen. Der Spanier, der im Sommer ein Angebot aus Zypern ablehnte, hat sich wieder zurückgekämpft. Im Pressegespräch blickt er auf die letzten Monate zurück. Das sagte Vallori über...

...die zwei Monate auf der Tribüne: "Es war eine schwierige Zeit für mich. Ich hatte ein Angebot auf Zypern, habe es aber abgelehnt, weil ich hier bleiben wollte und ich mag den Verein. Dann habe ich mich verletzt und war zwei Monate nicht im Kader. Ich habe aber immer an mich geglaubt und dass ich der Mannschaft helfen kann. Ich schaue in schwierigen Situation immer nach vorne. Ich genieße jeden Tag in diesem Verein."

...die letzten drei Spiele: "Ich bin zufrieden. Der Trainer hat mir gesagt, dass er an mich glaubt. Er hat mir gesagt, ich soll Spaß haben. Das will ich jede Woche zeigen. Dafür arbeite ich jeden Tag hart. Hoch zu kommen ist schwierig. Aber dort auch zu bleiben, ist noch schwerer."

...das nächste Heimspiel gegen Frankfurt: "Frankfurt ist auswärts gefährlich. Es wäre ein Fehler zu denken, dass wir einfach so gewinnen werden. Wir müssen zuhause endlich nachlegen. Die Achterbahn ist nicht gut für uns. Ich kann aber nicht sagen, warum uns die Heimspiele so schwer fallen."

...die vielen jungen Spieler im Kader: "Ich finde, wie haben viele gute junge Spieler. Wittek, Wolf, Weigl, sie haben schon guten Leistungen gezeigt. Vollmann und Mulic haben in der U21 gut gespielt. Jetzt müssen die älteren, erfahreneren Spieler für sie da sein, um ihnen zu helfen. Das ist das Leben: Die jungen Spieler kommen hoch, die alten Spieler müssen helfen."

 

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