Trotz Kimmich als Stammkraft Poker um Kyle Walker: Sticht Carlo Pep aus?

Kommt Kyle Walker zu den Bayern? Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa

Die Mannschaft des Rekordmeisters für die nächste Saison nimmt langsam Gestalt an. Nach der Verpflichtung von Corentin Tolisso könnte der nächste Superstar bald bei den Bayern unterschreiben.

 

München - Dass Kyle Walker von Tottenham Hotspur gerne an die Isar wechseln würde, wurde schon vor einigen Wochen spekuliert. Schon anfang Mai sorgte ein später gelöschter Tweet des Briten, in dem er seinen Wechsel zu Bayern verkündet, für Verwirrung. Jetzt sollen der FC Bayern sogar der Topfavorit auf eine Verpflichtung des Briten sein.

Mit Spurs-Coach Mauricio Pochettino hat sich Walker überworfen, ein Wechsel scheint unumgänglich. Wie die Daily Mail berichtet, will Tottenham-Chef Daniel Levy seinen Verteidiger nur ungern bei der direkten Premier League Konkurrenz sehen, weshalb er einem Wechsel zu Manchester City von Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola einen Riegel vorgeschoben haben soll.

50 Millionen will Bayern zahlen - Konkurrenz für Kimmich

Das bringt die Bayern wiederum in die Pole Position bei Kyle Walker. Carlo Ancelotti soll, dem Bericht entsprechend, nach wie vor stark an einer Verpflichtung des Rechtsverteidigers interessiert sein. 50 Millionen Euro sollen die Bayern bereit sein für den 27-Jährigen zu zahlen.

Weniger gefallen dürften diese Gerüchte Joshua Kimmich (22). Zwar haben die Bayern dem Nationalspieler einen Stammplatz auf der rechten Außenverteidigerposition zugesichert, jedoch würde der Konkurrenzdruck mit Walkers Verpflichtung deutlich steigen.

 

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