Streit um Kovac-Wechsel So perfide reagiert Bobic auf Rummenigges Stichelei

Stichelt gegen den FC Bayern: Frankfurts Sportdirektor Fredi Bobic. Foto: dpa

Der Streit um die Verpflichtung von Niko Kovac schien beigelegt zu sein, dann ließ Bayern-Boss Rummenigge noch eine Spitze los - und jetzt stichelte Eintracht-Sportvorstand Bobic auf ganz perfide Art.

 

München/Frankfurt - Ring frei zur nächsten Runde zwischen Frankfurt und München im Gerangel um den Sommer-Wechsel von Trainer Niko Kovac: Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat am Mittwochabend in dem Streit nachgelegt - und vor dem Pokal-Halbfinale auf Schalke (1:0) auf die neuen Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge reagiert.

Der FCB-Vorstandschef hatte erklärt, die Bayern-Bosse hätten Fredi Bobic "zur Räson" gebracht und "etwas runtergecoolt". 

So süffisant reagiert Bobic auf die Rummenigge-Stichelei

Vor dem Sky-Mikrofon antwortet Bobic auf perfide Weise, ohne die Bayern und ihr Verhalten direkt zu attackieren: "Da muss er [Karl-Heinz Rummenigge, d. Red.] wahrscheinlich selber lachen. Ich muss wirklich schmunzeln. Es gibt 36 Profiklubs in der 1. und 2. Bundesliga – untereinander hat man ein gutes Verhältnis und Respekt und jeder kämpft mit den gleichen Waffen für seinen Klub – aber dennoch muss man einen gewissen Anstand haben. Und bei 35 Klubs klappt das sehr gut – das lasse ich mal so stehen."

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