Straßenreinigung im Sondereinsatz München lässt es krachen: 70 Tonnen Silvestermüll in der Stadt!

Im Innenstadtbereich und in Schwabing fielen wie im Vorjahr insgesamt etwa 25 Tonnen Silvestermüll an, rund um den Friedensengel waren es etwa sieben Tonnen. (Symboldbild) Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Alle Jahre wieder: Silvester und die damit verbundenen Feiern mit Feuerwerk und Böllerschüssen haben der städtischen Straßenreinigung in München einmal mehr viel Arbeit beschert.

 

München - Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt beseitigten die Mitarbeiter des Baureferats im Münchner Stadtgebiet etwa 70 Tonnen Silvestermüll – im Vorjahr waren es noch rund 60 Tonnen gewesen.

Im Innenstadtbereich, insbesondere in der Fußgängerzone, und in Schwabing fielen wie im Vorjahr insgesamt knapp 25 Tonnen Silvestermüll und rund um den Friedensengel etwa sieben Tonnen an. 180 Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung waren dabei mit Kehrmaschinen, Lkw-Kippern, Mehrzweckfahrzeugen und Kleintraktoren im Rahmen von Sondereinsätzen unterwegs. 

Straßenreinigung: Frühstart am Friedensengel

Am Friedensengel legten die Mitarbeiter bereits um 0.30 Uhr los – damit der Straßenverkehr ab 3 Uhr wieder ungestört fließen konnte. In der City und in Schwabing lief der Sondereinsatz am Neujahrsmorgen von 4 Uhr bis mittags, ab 6 Uhr wurden die Reinigungsarbeiten auf das umliegende Straßennetz ausgedehnt.

Hohes Müllaufkommen auch in Münchner Parks

Auch die Hauptabteilung Gartenbau des Baureferats begann bereits am Neujahrstag damit, die öffentlichen Parks und Grünanlagen zu reinigen. (Lesen Sie hier: Exzessive Park-Partys - Schlösserverwaltung schlägt Alarm)

Ein besonders hohes Müllaufkommen war unter anderem an folgenden Plätzen auszumachen: Luitpoldpark, Olympiaberg, Neuhofener Berg, Heckenstallerpark, Riemer Park, Bayernpark, Königsplatz, Theresienhöhe, im Umfeld der Reichenbachbrücke,  Kronepark, Hirschgarten, Arnulfpark, Ostpark und Fröttmaninger Berg. 

 

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