Spezielle Trikots in der Not FC Bayern erinnert sich: Kurioses Zeugwart-Missgeschick in Köln

Der FC Bayern musste im Oktober 2001 beim Auswärtsspiel in Köln mit dem Aufwärm-Leibchen auflaufen. Foto: FC Bayern München

In der langen Bundesligageschichte des FC Bayern ist schon das ein oder andere Missgeschick passiert. Zum Beispiel 2001 – als Uli Hoeneß nach einem Fauxpas eines Zeugwarts Improvisationstalent beweisen musste.

 

München – Als Zeugwart muss man an einem Bundesligaspieltag an viele Dinge denken - und manchmal rutscht halt etwas durch. Wenn bei der Auswärtsfahrt aber die richtige Spielkleidung daheim vergessen wird, wird's knifflig. So geschehen im Oktober 2001, als dem damaligen Verantwortlichen des FC Bayern erst in Köln auffiel, dass die Auswärtstrikots noch an der Säbener Straße lagen. 

So mussten die Münchner kurzfristig improvisieren und, vor allem der damalige Manager Uli Hoeneß wurde kreativ. Daran erinnert der Klub am Freitag vor der Auswärts-Partie in der Domstadt am Sonntag (15.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker).

Bayern spielten in Leibchen gegen den 1. FC Köln

Der heute 68-jährige schnitt in der Not kurzerhand die Ärmel der Aufwärm-Leibchen ab, und so konnten seine Spieler diese über die normalen (langärmligen) Trikots anziehen. Anstatt der üblichen Rückennummer, war auf dem Rücken der Spieler zwar nur der Adidas-Schriftzug zu lesen, die umfunktionierten Trainingsleibchen brachten aber durchaus Glück.

Die Bayern entschieden das Spiel durch einen Doppelpack von Claudio Pizarro mit 2:0 zu ihren Gunsten. 

 

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