Royal reist durch Afrika "Ungestörte Nächte": Prinz William freut sich auf kinderfreie Zeit

Prinz William (re) unterhält sich mit Calle Schlettwein (li.), Finanzminister Namibias, und Namibias Vizepräsident Nangolo Mbumba. Foto: dpa/Dirk Heinrich

Ja, auch ein Prinz darf sich öffentlich darüber äußern, dass er seine Ehefrau Kate und die drei Kinder George, Charlotte und Louis zurück gelassen hat. "Vor allem, weil ich mich diese Woche auf einige schöne, ungestörte Nächte weg von meinen wundervollen Kindern freue", sagt Prinz William mit einem breiten Grinsen.

 

Als Thronfolger ist Prinz William viel unterwegs, muss allerdings auch, ganz PR-Profi, seine Familie permanent mit einbinden. Jetzt überrascht der Royal während der Afrika-Reise mit diesem Statement. Dass er alleine reist, findet William gar nicht so schlimm.

Und weiter sagt der 36-Jährige in Windhoek (Namibia): "Es ist schade, dass meine Frau Catherine nicht dabei sein kann – sie ist unheimlich neidisch."

Nach zwei Tagen in Namibia im Süden wird Prinz William auch Tansania und Kenia im Osten des Kontinents besuchen. Grund für seine royale Verpflichtung ist der Tierschutz. Namibia trat nach seiner Unabhängigkeit 1990 dem Commonwealth bei. Noch immer töten Wilderer dort jährlich Tausende Nashörner und Elefanten, um Horn und Elfenbein in Asien zu verkaufen.

 

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