Rita Meis im Gespräch mit Magazin "Privé" Sylvie van der Vaart: Jetzt spricht ihre Mutter

Sylvie van der Vaart im Januar vor ihrem Wohnhaus in Hamburg Foto: dpa

"Sylvie weint häufig, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst." - Rita Meis kämpft darum, den Ruf ihrer Tochter wieder reinzuwaschen. Jetzt gab die Mutter von Sylvie van der Vaart dem holländischen Magazin "Privé" ein Interview.

 

Hamburg - Sylvie van der Vaarts Mutter macht sich große Sorgen um ihre Tochter. Sie will deren Ruf wiederherstellen. In einem Gespräch mit der holländischen Zeitschrift "Privé" sagte Rita Meis:  "Ich muss jetzt das tun, was jede Mutter tun würde für ihr Kind. Ich muss gegen das Unrecht kämpfen, das ihr jetzt schon seit neun Monaten widerfährt." Und weiter wird Meis mit den Worten zitiert: "Sylvie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst." Die Mutter erzählt, dass Sylvies Spontanität komplett verschwunden sei. In emotionalen Worten beklagt Frau Meis das Leid ihrer Tochter: "Ihre Augen strahlen großes Leid aus und während ich mit ihr telefoniere, weint sie häufig."

Sylvies Mutter spricht in dem Interview auch über die Trennung von Ehemann Rafael van der Vaart. Das berühmte "Silvester-Foto" mit Sabia Bouhlarouz (der jetzigen Geliebten von Rafael) sei bereits zu Weihnachten aufgenommen worden. Damals habe sie noch nicht daran gedacht, dass etwas nicht stimmen könnte in der Ehe ihrer Tochter. Aber "im Nachhinein muss ich zugeben, dass mein Ex-Schwiegersohn und die Frau nicht ausstrahlen, nur miteinander befreundet zu sein. Dass Sylvie das selbst nicht merkte, bevor sie das Bild auf Twitter gepostet hat, liegt wahrscheinlich daran, dass sie damals schon ein paar Wochen wusste, dass ihre Ehe vorbei ist," glaubt Rita Meis.

Zumindest ein Rosenkrieg könnte ihrer Tochter erspart bleiben, denkt die Mutter. "Sie haben denselben Anwalt (für die Scheidung, Anm. ) genommen, sodass alles schnell und ordentlich abgewickelt werden kann. So etwas tun doch nur Menschen, die sich noch lieben und die die schönen Momente, die sie zusammen erlebt haben, noch nicht vergessen haben."

 

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