Polizeieinsätze wegen Corona-Pandemie "Dank" Corona: Illegale Glücksspiel-Location aufgeflogen

, aktualisiert am 06.04.2020 - 11:56 Uhr
Die Polizei hatte am Sonntag allerhand zu tun. Foto: Peter Kneffel/dpa

Die Münchner Polizei ist im Zuge der Corona-Pandemie jeden Tag im Einsatz. Kontrollen, Verstöße und Einsätze rund um die Ausgangsbeschränkungen lesen Sie hier gesammelt.

 

München - Die Einsätze der Münchner Polizei im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie lesen Sie an dieser Stelle gesammelt. Jeden Tag kontrollieren die Beamten Geschäfte, Lokale und im öffentlichen Raum.

Meldungen vom Montag, 06.04.

Wie erwartet war der Sonntag für die Polizei doch einsatzreicher als die letzten Tage. Über 3.700 Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen stellten die Beamten am Sonntag fest. Meistens handelte es sich um das Sonnen auf Decken, zusammenstehende Gruppen oder andere ähnliche Verstöße. Hier reichte oft eine Ermahnung aus. Generell führte die Polizei im Zeitraum von Sonntagmorgen bis Montagmorgen knapp über 10.000 Kontrollen durch. Dabei wurden 277 Verstöße angezeigt, von denen 272 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Einen besonderen Fund machten die Beamten am Samstagabend. Über die Einsatzzentrale wurde bekannt, dass in einem Gewerbeobjekt in Ismaning eine angebliche Shisha-Party stattfinden würde. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass immer wieder Personen das betreffende Anwesen betraten oder auch verließen. Die Türe wurde immer nur auf Klopfzeichen hin geöffnet.

Da sich im weiteren Verlauf die Anzeichen verdichteten, dass durch den Personenkreis nicht nur ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz begangen, sondern hier auch illegales Glücksspiel veranstaltet wird, wurde die Örtlichkeit durch hinzugezogene weitere Polizeibeamte schlagartig besetzt. Letztendlich konnten neun Personen angetroffen werden, die hier wohl diversen Glücksspielen nachgingen. Diesbezüglich wird allerdings noch von der Münchner Kriminalpolizei ermittelt.

Entsprechende Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz erwarten die angetroffenen Personen jedoch in jedem Fall.

Meldungen vom Sonntag, 05.04.

Über 9.100 Kontrollen hat es im Zeitraum von Samstag (06 Uhr) bis Sonntag (06 Uhr) im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München gegeben. Dabei wurden 393 Verstöße angezeigt, von denen 374 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Am Samstag alarmierten Zeugen um 23.40 Uhr die Polizei wegen einer Party in der Winzererstraße in der Maxvorstadt. Im Innenhof und in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses traf die Polizei Personen an, die dort nicht wohnten. Alle mussten das Haus verlassen. Drei Münchner zwischen 23 und 27 Jahren wurden wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Am Sonntag ging gegen 00.00 Uhr ein Notruf ein wegen einer Party in einer Wohnung in der Boschetsrieder Straße in Obersendling. Die Polizei stieß auf drei Männer zwischen 26 und 27 Jahren, darunter zwei Münchner. Beide bekamen Platzverweise und wurden wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Meldungen vom Samstag, 04.04.

Knapp 8.200 Polizei-Kontrollen Kontrollen im Kontext mit der Corona-Pandemie hat es im Zeitraum von Freitag (6 Uhr) bis Samstag (6 Uhr) im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München gegeben. Dabei wurden 242 Verstöße angezeigt, deren 234 betrafen die Ausgangsbeschränkung.

So ging in der Nacht zum Samstag gegen 2.35 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein: In einem Bürohaus an der Theresienhöhe im Westend sei eine Person zu sehen. Der Zeuge hatte den Eindruck, dass es sich um einen Einbruch handeln könnte. Sofort wurden zehn Streifen der Münchner Polizei an den Einsatzort geschickt, um die Situation zu überprüfen. In dem Haus trafen die Beamten auf zwei Personen - eine 14-Jährige und einen 18-Jährigen, beide mit Wohnsitz in München.

Der 18-Jährige konnte den Beamten einen Schlüssel für das Gebäude zeigen, den er einem in dem Gebäude arbeitenden Angehörigen genommen hatte. Beide mussten das Haus verlassen, und die 14-Jährige wurde ihren Sorgeberechtigten übergeben. Da das Duo keinen triftigen Grund hatte, in das Bürogebäude zu gehen und auch nicht in einer häuslichen Gemeinschaft lebte, wurden beide wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Meldungen vom Freitag, 03.04.

Wieder gab es in München mehrere Polizeieinsätze mit Bezug zur Coronavirus-Pandemie. Zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen haben die Beamten im Stadtgebiet und dem Münchner Landkreis insgesamt über 6.700 Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden 316 Verstöße angezeigt, von denen 290 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Am Donnerstagabend musste die Polizei zu einem Spielplatz in der Hornberger Straße in Aubing ausrücken. Ein Zeuge rief gegen 19 Uhr an und teilte mit, dass sich dort mehrere Jugendliche aufhalten würden. Vor Ort trafen die Beamten dann auf fünf Jugendliche (zwischen 15 und 17 Jahre alt), die Alkohol tranken, den Mindestabstand nicht einhielten und nicht aus demselben Haushalt stammten. Die Beamten erteilten gegen alle Platzverweise und zeigten sie wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz an.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich nur 20 Minuten später in Berg am Laim: Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass sich mehrere Personen in einer Parkanlage in der Nähe der Jella-Lepman-Straße aufhalten würden. Die Polizisten trafen auf vier Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Sie hielten die Mindestabstände nicht ein und konnten keinen triftigen Grund nennen, warum sie sich im Park aufhielten. Auch sie erhielten Platzverweise und wurden angezeigt.

Meldungen vom Donnerstag, 02.04.

In den vergangenen Tagen sind etliche Diebstahls-Anzeigen mit Corona-Bezug bei der Münchner Polizei eingegangen.

Einer der Fälle ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 19. und 23. März in Obergiesing: Einer oder mehrere unbekannte Täter haben in diesem Zeitraum das Lager eines Pflegedienstes ausgeräumt und Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel und Mundschutzmasken im Wert von mehreren hundert Euro mitgehen lassen.

Auch in dieser Woche kam es zu einem ähnlichen Zwischenfall: Zwischen Montag- und Dienstagmorgen haben Unbekannte aus dem Lager eines Altenheims in Schwabing 20 Pakete mit jeweils 50 Mundschutzmasken geklaut. Der Schaden beläuft sich auf etwa 100 Euro.

Einen Desinfektionsdieb konnte die Polizei auf frischer Tat ertappen. Am 23. März wurde ein 49-jähriger Mann in einer Firma in Kirchheim bei München dabei beobachtet, wie er einen Behälter mit Desinfektionsmittel von der Wand schraubte und einsteckte. Die alarmierte Polizei konnte ihn daraufhin festnehmen, nach Bezahlung der Sicherheitsleistung durfte er wieder gehen.

Insgesamt hat die Polizei zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen (jeweils 6 Uhr) 7.000 Kontrollen im Stadtgebiet und Landkreis München durchgeführt. Dabei wurden 263 Verstöße angezeigt, von denen 256 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Meldungen vom Mittwoch, 01.04.

Erneut musste die Münchner Polizei eine Privatparty in der Stadt auflösen – noch immer scheinen sich nicht alle Münchner an die verordnete Ausgangsbeschränkung halten zu wollen.

Wie die Polizei berichtet, rief ein Zeuge am späten Dienstagabend den Polizeinotruf und teilte mit, dass in einem Haus am Resi-Huber-Platz in Sendling eine Party stattfinden würde. Vor Ort trafen die Beamten dann auf drei Männer im Alter zwischen 22 und 24 Jahren sowie eine 17-Jährige, die gemeinsam feierten, Alkohol tranken und den verordneten Mindestabstand nicht einhielten.

Die vier Betroffenen, die alle nicht in dem Haus wohnten, erhielten Platzverweise sowie eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.

Insgesamt führte die Polizei in der Stadt sowie im Landkreis München zwischen Dienstag- und Mittwochmorgen (jeweils 6 Uhr) insgesamt über 4.700 Kontrollen durch. Dabei wurden 229 Verstöße angezeigt, die alle die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Meldungen vom Dienstag, 31.03.

Im Zeitraum von Montag, 30.03.2020, 06:00 Uhr, bis Dienstag, 31.03.2020, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt München und Landkreis München), um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen bzw. Verordnung zu überprüfen.

Über 4.500 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 140 Verstöße angezeigt, von denen 133 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Am Montag, gegen 22:25 Uhr, rief ein Zeuge beim Polizeinotruf 110 an und teilte mit, dass in der Truderinger Straße in Berg am Laim in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine lautstarke Party standfinden würde. Mehrere Streifen fuhren zu der Einsatzörtlichkeit und vor Ort trafen sie auf eine 54-Jährige und einen 52-Jährigen, die sich in ihrer Wohnung mit weiteren Personen aufhielten (eine 62-Jährige und ein 66- Jähriger – beide mit Wohnsitz in München).

Alle Anwesenden hatten alkoholische Getränke konsumiert und wirkten auf die Einsatzkräfte deutlich alkoholisiert. Die Besucher erhielten einen Platzverweis. Alle wurden wegen eines Verstoßes gegen des Infektionsschutzgesetz angezeigt und eindringlich belehrt bezüglich der Bestimmungen der Allgemeinverfügung.

Meldungen vom Montag, 30.03.

Knapp 5.000 Kontrollen hat es im Zeitraum von Sonntag (29. März, 6 Uhr) bis Montag (30. März, 6 Uhr) im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (Stadt und Landkreis) gegeben. 186 Verstöße wurden dabei angezeigt, 185 betrafen die Ausgangsbeschränkung.

In einem Fall traf die Polizei am Sonntag gegen 14.40 Uhr an einem Biotop in Oberschleißheim zwei Erwachsene und ein Kind an: Sie hatten dort ein Zelt als Nässeschutz für das Kind aufgebaut und genossen die Natur. Das ist kein triftiger Grund im Sinne der Ausgangsbeschränkung, zwei Anzeigen waren die Folge.

Am Sonntag gegen 15 Uhr löste die Polizei an einer Tankstelle in Freimann eine größere Personengruppe auf, die trotz der Aufforderung des Tankstellenangestellten geblieben war. Jeder der insgesamt neun Rumänen bekam eine Anzeige.

Meldungen vom Sonntag, 29.03.

Am Samstag war die Polizei im Dauereinsatz, denn wegen des schönen Wetters waren besonders viele Menschen im Freien unterwegs. Wie die Münchner Polizei berichtet, wurden zwischen Samstagmorgen und Sonntagmorgen (jeweils 6 Uhr) insgesamt über 7.000 Kontrollen durchgeführt. 344 Verstöße wurden angezeigt, von denen allein 324 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Ein besonders dreister Fall hat sich an der Ruderregattastrecke ereignet: Hier machte die Polizei Lautsprecherdurchsagen, in denen auf die aktuellen Regelungen hingewiesen wurden. Doch eine vierköpfige Gruppe zeigte sich davon gänzlich unbeeindruckt und lag weiterhin auf einem Steg am Ostufer der Regattastrecke. Als die mehrere Polizisten näher kommen sahen, sprangen sie plötzlich auf und machten "Hampelmänner" an Ort und Stelle. Sportliche Betätigung ist nämlich in gewissen Fällen erlaubt.

Die Gruppe dachte wohl, mit ihren Sportübungen eine Strafe umgehen zu können. Doch es half nichts, alle vier wurden wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Meldungen vom Samstag, 28.03.

Im Zeitraum von Freitagmorgen bis Samstagmorgen (jeweils 6 Uhr) gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt München als auch der dazugehörige Landkreis), um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen bzw. Verordnung zu überprüfen.

Über 6.000 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 251 Verstöße angezeigt, von denen allein 228 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Am Freitagabend wurde die Polizei zu einer Wohnung in Englschalking gerufen, da sich dort nicht berechtigte Personen aufhielten. Neben dem 31-jährigen Wohnungsinhaber war noch dessen 27-jährige Freundin und ein ebenfalls 27-jähriger Freund zu Gast. Letzterer hatte jedoch kein berechtigtes Interesse für den Aufenthalt in der Wohnung und verstieß damit gegen die aktuellen Ausgangsbeschränkungen.

Im Rahmen des Einsatzes ging der Wohnungsinhaber plötzlich unvermittelt auf die Beamten los. Bei der Auseinandersetzung wurde ein Polizist an der Hand verletzt und musste seinen Dienst abbrechen. Der 31-Jährige wurde wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt, der 27-Jährige muss sich wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz verantworten.

Meldungen vom Freitag, 27.03.

Im Zeitraum von Donnerstag, 26.03.2020, 6 Uhr, bis Freitag, 27.03.2020, 6 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt München als auch der dazugehörige Landkreis), um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Allgemeinverfügungen bzw. Verordnung zu überprüfen. Knapp 5.000 Überprüfungen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 137 Verstöße angezeigt, wobei 135 davon die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Besonders aufgefallen sind am Donnerstagnachmittag ein 28-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg und ein 33-jähriger Münchner. Zeugen hatten die Polizei gerufen und gemeldet, dass die beiden Männer an der Klausenburger Straße stehen und dort mit Klopapier "rumwedeln" und dies verkaufen. Die Mitteilung bestätigte sich vor Ort.

Die beiden Personen wurden daraufhin wegen eines Verstoßes gegen die Gewerbeordnung und auch gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Meldungen vom Donnerstag, 26.03.

Die Kontrollen der Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Coronavirus-Bekämpfung halten die Polizei weiter auf Trab. Von Mittwoch bis Donnerstag kontrollierten die Beamten rund 6.000 Mal in München. Dabei wurden 108 Verstöße angezeigt. Davon betrafen 104 die Ausgangsbeschränkung.

So teilte ein Anrufer der Polizei ein vermeintliche Party in der Tegernseer Landstraße mit. Mehrere Streifen machten sich auf denn Weg, trafen aber an der angegebenen Adresse nur zwei Münchner an, die dort laut Musik hörten und Bier tranken. Einer der beiden Männer wohnte in de Wohnung, der andere war zu Gast. Beide erhielten eine Anzeige.

Meldungen vom Mittwoch, 25.03.

Von Dienstag bis Mittwoch stellten die Beamten erneut knapp 300 Verstöße fest. In 137 Fällen mussten Verantwortliche wegen dieser Verstöße angezeigt werden. Davon betrafen 121 die Ausgangsbeschränkung.

Zwei Fälle fielen dabei besonders auf: Gegen 23.35 Uhr wurde die Polizei zu einem Haus in der Landwehrstraße gerufen. Dort feierten sechs Personen eine Party. Sie hörten laut Musik und tranken Alkohol. Zwei dieser Personen (ein 22-Jähriger und eine 22- Jährige) waren dort wohnhaft. Die anderen vier Personen (im Alter von 20 bis 30 Jahren) waren dort zu Besuch. Ihnen wurden Platzverweise erteilt. Alle sechs in der Wohnung Anwesenden wurden zudem wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Weil bei einer 20-Jährigen zudem Drogen gefunden wurden, erhielt sie noch eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Polizei löst Party in Schwabing auf

Kurz vorher hatte ein Anrufer mitgeteilt, dass in einem Haus in der Emanuelstraße in Schwabing eine Party mit lauter Musik stattfinden würde. Zwei Streifen der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) fuhren zu der Örtlichkeit und trafen in einer Wohnung zwei Frauen (22 und 45 Jahre) an. Beide Frauen wohnten in dem Anwesen, jedoch war die 22-Jährige aus einer anderen Wohnung. Sie waren nicht verwandt und wollten sich nur besuchen.

Dazu bemerkten die Beamten einen starken Marihuana-Geruch in der Wohnung. Bei beiden Frauen wurden geringe Mengen von Marihuana aufgefunden. Beide wurden wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz und wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

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